Vorhang auf für den Opel GSE 27FE: Auf dem Pariser Autosalon feiert Opel die Weltpremiere des finalen Renndesigns für das Auto, mit dem der Rüsselsheimer Hersteller in seine erste Saison der Formel E startet.
Bridgestone startet ab der Saison 2026/2027 als alleiniger Reifenlieferant der ABB FIA Formel E Weltmeisterschaft in ein neues Kapitel seines Motorsportengagements.
Ab sofort können die Besucher des Porsche Museums den jüngsten Weltmeister-Rennwagen von Porsche aus nächster Nähe betrachten: Nach vier Jahren in der Formel E kehrt der 99X Electric zurück nach Stuttgart.
CUPRA KIRO bestätigt Pepe Martí auch für die Saison 2026/27 als Fahrer und setzt damit die gemeinsame Reise in der ABB FIA Formel-E-Weltmeisterschaft fort.
Für Maximilian Günther endete die FIA-Formel-E-WM 2025/26 mit zwei Rennen in London, die trotz hervorragender Strategie, starkem Energiemanagement und guter Rennpace nicht mit Punkten belohnt wurden.
DS Automobiles hat die Reise in der Formel E mit einem Sieg abgeschlossen. Beim London E-Prix gewann Werksfahrer Taylor Barnard das letzte Rennen der Saison.
Nyck de Vries startet beim letzten Rennen der GEN3-Ära in London von der Pole-Position. Nach der Bestzeit im 3. Freien Training holte er auch die Bestzeit in Q2.
Mit dem London E-Prix kehrt auch Pit Boost zurück. Das von Fortescue Zero unterstützte System sorgt für eine zusätzliche taktische Komponente in der Formel E.
Porsche hat im Qualifying zum ersten London E-Prix der Saison für eine besondere Premiere gesorgt. Pascal Wehrlein sicherte sich die Pole-Position vor seinem Teamkollegen Nico Müller
In London endet an diesem Wochenende nicht nur die GEN3-Ära der Formel E. Auch Lucas di Grassi bestreitet seinen letzten Rennauftritt als professioneller Rennfahrer.
Edoardo Mortara hat im 2. Freien Training des London E-Prix die Bestzeit gesetzt. Der Mahindra-Racing-Pilot fuhr eine Runde in 1:07,284 Min. und war damit 0,254 Sek. schneller als Pascal Wehrlein im Porsche.
Mitch Evans hat im 1. Freien Training in London die Bestzeit gesetzt. Der Jaguar-Pilot umrundete den Kurs in 1:08,175 Minuten und verwies Nyck de Vries im Mahindra mit 0,183 Sekunden Vorsprung auf Rang zwei.