Die ADAC RAVENOL 24h Nürburgring erleben in diesem Jahr einen regelrechten Boom. Damit es sportlich ausgeglichen zur Sache geht, ist eine optimale Balance der technischen Rahmenbedingungen entscheidend.
Ein hochemotionaler Moment bei NLS3 ist die weltweite Rennpremiere eines Fahrzeugs, das die Brücke zwischen glorreicher Motorsport-Tradition und modernster High-End-Technik schlägt: der HWA EVO.R.
Verstärkung für Bremotion: Die Niederländerin Beitske Visser steigt zur Saison 2026 in die NASCAR Euro Series ein und wird gemeinsam mit Julien Rehberg den Chevrolet Camaro mit der Startnummer 77 pilotieren.
Fünf Wochen vor dem Saisonhighlight erhöht PROsport Racing das Tempo. Bei der NLS3 sowie den ADAC 24h Qualifiers eine Woche später tritt der Rennstall mit einem deutlich vergrößerten Aufgebot an.
Die ADAC RAVENOL 24h Nürburgring stehen seit jeher für kontinuierlichen Wandel. Seit der Premiere im Jahr 1970 passt der ADAC Nordrhein das Reglement des Langstreckenklassikers regelmäßig an.
Vom 27. bis 29. März 2026 wurde am Hockenheimring Baden-Württemberg der Saisonauftakt der PRTC (Pfister-Racing Tourenwagen-Challenge) mit den ersten beiden Saisonrennen ausgefahren.
„Der beste Saisonauftakt unserer Teamhistorie erfüllt uns mit Freude und Stolz“, sagte Alexander Böhm (Geschäftsführer und Teamgründer Black Falcon) zum starken NLS-Auftakt von Black Falcon.
Mit dem „Bergischen Schmied“ beginnt am Samstag, den 28. März die neue Saison der Rundstrecken-Challenge Nürburgring, kurz RCN. Mit vier Opel Astra G OPC wird Automobile Theisen mit von der Partie sein.
Miklas Born kehrte beim Saisonauftakt der NLS auf die Nordschleife zurück – und das mit einem besonderen Projekt: Gemeinsam mit Julien Apotheloz und Arne Hoffmeister setzte er erstmals auf den KTM X-Bow GTX.
Die ADAC RAVENOL 24h Nürburgring werden ihre Schatten voraus. Doch bevor es zum Highlight des Jahres kommt, steht die Ouvertüre an: Die ADAC 24h Nürburgring Qualifiers.
Nach der Disqualifikation von Verstappen Racing beim vermeintlichen Sieg in der Nürburgring Langstrecken-Serie herrschte bei Mercedes und dem Team Winward Racing Katerstimmung.