
Motorschaden stoppt Dominik Kraihamer in Le Mans
Um exakt 6.55 Uhr Ortszeit war am Sonntagmorgen für Dominik Kraihamer der Traum von der ersten Zielankunft bei den 24 Stunden von Le Mans vorbei: Ein kapitaler Motorschaden bedeutete das Aus.

Um exakt 6.55 Uhr Ortszeit war am Sonntagmorgen für Dominik Kraihamer der Traum von der ersten Zielankunft bei den 24 Stunden von Le Mans vorbei: Ein kapitaler Motorschaden bedeutete das Aus.

Völlig durchnässt kam Stefan Mücke wie alle Teilnehmer am Freitagabend von der Fahrerparade für die 80. Auflage des berühmten 24-Stunden-Rennens von Le Mans zurück, das am Samstag um 15 Uhr gestartet wird.

In Le Mans ist alles vorbereitet für die 80. Ausgabe des legendären 24 Stunden Rennens von Le Mans. Das Pecom Racing Team mit den Fahrern Kaffer, Companc und Ayari wird von P5 an den Start gehen.

Premiere bei den 24 Stunden von Le Mans: Bei der 80. Auflage des seit 1923 ausgetragenen Langstrecken-Klassikers startet erstmals ein Sportwagen mit Hybridantrieb von Startplatz eins.

Gelungener Auftakt für Young Driver AMR bei den 24h von Le Mans. Das Team aus Paderborn setzt gemeinsam mit dem Werksteam Aston Martin Racing einen Aston Martin Vantage V8 in der GTE-Am-Klasse ein.

Der Porsche 911 GT3 RSR von Flying Lizard Motorsports startet am Samstag um 15.00 Uhr von der Spitze der Klasse GTE Am zu den 24 Stunden von Le Mans.

Nach dem ersten Qualifying für die 80. Auflage der 24h von Le Mans liegt erstmals in der Geschichte des Langstrecken-Klassikers ein Fahrzeug mit Hybridantrieb an der Spitze des Feldes.

Die 24 Stunden von Le Mans sind ein Mythos und die größte Herausforderung, die der Motorsport zu bieten hat. Bei der 80. Auflage des Langstreckenklassikers sind zahlreiche Porsche-Kundenteams am Start.

Zum sechsten Mal dabei und trotzdem eine neue Herausforderung: Stefan Mücke will am Wochenende bei der 80. Auflage des berühmten 24-Stunden-Rennens von Le Mans einen Podestplatz in seiner Klasse einfahren.

Wenn am kommenden Samstag um 15.00 Uhr beim wichtigsten Autorennen der Welt die Ampeln auf Grün springen, dann steht ein Salzburger im Zentrum des Interesses.

Am Samstag, 16. Juni, fällt um 15.00 Uhr die Startflagge zur 80. Auflage des legendären 24-Stunden-Rennens von Le Mans. Porsche Werksfahrer Richard Lietz kehrt dabei an die Stätte seiner größten Erfolge zurück.

Zum 80. Mal werden am 16. und 17. Juni 2012 die 24 Stunden von Le Mans ausgetragen, das wichtigste Langstrecken-Rennen der Welt. Pünktlich zum Jubiläum nutzt Audi den Einsatz von Zukunftstechnologien.

Audi hat beim Testtag in Le Mans zwei Wochen vor dem 24-Stunden-Rennen seine Vorbereitungsphase mit vielen wertvollen Erkenntnissen abgeschlossen.

Audi vertraut beim R18 auf ein höchst effizientes Motorkonzept. Das Zusammenspiel des 3,7 Liter V6-TDI-Aggregats mit einem ungewöhnlicen Einzelturbolader und VTG-Technologie ist ebenso komplex wie reizvoll.

Nach drei Einsätzen in Folge bei den 24 Stunden von Le Mans und seinem Gesamtsieg in der Saison 2010 am Steuer des Audi R15 TDI nimmt Timo Bernhard in diesem Jahr nicht an dem Langstrecken-Klassiker teil.

Wenn die Audi-Werksfahrer die 24 Stunden von Le Mans (16./17. Juni 2012) in Angriff nehmen, erleichtert ihnen eine ganz besondere Technologie den Durchblick.

In einem Monat geht es für Audi um einen prestigeträchtigen Erfolg: Am 16./17. Juni könnte zum ersten Mal ein Hybrid-Fahrzeug der Marke die 24 Stunden von Le Mans gewinnen.

Noch fünf Wochen, dann steht für das Audi Sport Team Joest das wichtigste Rennen des Jahres auf dem Programm: die 24 Stunden von Le Mans am 16./17. Juni.

Young Driver AMR kehrt im Juni mit einer neuen und bisher streng geheimen Top-Fahrerpaarung nach Le Mans zurück.

Dunlop sucht über einen eigens ausgeschriebenen Wettbewerb ein neues Designkonzept für den von dem Reifenhersteller gesponserten Ferrari 458 Italia von JMW Motorsport, der beim 24h-Rennen von Le Mans startet.