Porsche Super Cup
01.07.2026
Proton Competition wird beim Porsche Supercup mit Podium belohnt
Davor erlebte der Südafrikaner Masters zunächst ein schwieriges Qualifying und ging vom achten Startplatz in den dritten Saisonlauf des stärksten Porsche-Markenpokals der Welt. Bereits am Start konnte der schnelle Pilot mehrere Positionen gutmachen und sich auf Platz fünf vorschieben. In der Schlussphase profitierte er dabei von einem Reifenschaden sowie einer Zeitstrafe eines Konkurrenten, sodass Masters auf Platz drei gewertet wurde und damit das erste Podestergebnis 2026 von Proton Competition in der stark besetzten Serie einfuhr.
„Ich bin sehr zufrieden mit diesem Ergebnis – auch wenn ich, anders als in Barcelona, das Tempo der Führenden nicht ganz mitgehen konnte. Dennoch haben wir das Maximum herausgeholt. Der Start lief sehr gut, und die Pace wurde gegen Rennende immer besser. Durch Bristots Strafe bin ich noch aufs Podium gekommen“, gab Masters nach der Hitzeschlacht in der Steiermark zu Protokoll.
Kai Pfister und Rodin Younessi fuhren auf die Positionen 26 und 28. Der Porsche von Alexander Tauscher wurde nicht gewertet.
„Mit einem weiteren starken Ergebnis konnten wir uns mit Keagan im Spitzenfeld des Porsche Mobil 1 Supercup festsetzen, was unser Ziel war. Wir werden weiterhin hart arbeiten, damit wir in den kommenden Rennen darauf aufbauen können“, so Michael Dirsch, der das Programm des Teams im internationalen Markenpokal leitet. „Wir möchten uns zudem bei Alexander entschuldigen, dass das Auto nach einem Teamfehler aus der Wertung genommen wurde. Das darf uns nicht passieren und wir werden daran arbeiten, dass dies zukünftig nicht mehr passiert.“
Schon in drei Wochen setzt Proton Competition seine Saison im Porsche Mobil 1 Supercup in Spa-Francorchamps in Belgien fort.





