VLN
01.10.2025
Erstes Top-Ten-Ergebnis für Ring Racing und Toyo Tires
Nachdem das Qualifying aufgrund von Nebel verkürzt wurde, platzierte sich Marc Hennerici auf abtrocknender Strecke auf einer starken 16. Gesamtposition. Den Start übernahm Andy Gülden, der sich in der Anfangsphase einige enge Zweikämpfe mit den Cup2-Porsche lieferte. Auch Hennerici und Tim Sandtler fuhren starke fehlerfreie Stints und arbeiteten sich einige Positionen nach vorn, bevor sie für die letzte Stunde nochmal an Gülden übergaben. Dieser machte weitere Positionen gut, fuhr die schnellste Rennrunde von 8:19,010 und überquerte am Ende auf einer starken zehnten Gesamtposition die Ziellinie.
„Aus den Erkenntnissen der bisherigen Saison hat Toyo Tires zu diesem Rennen einen neuen Reifen für den Porsche mitgebracht und dieser hat bei diesen Bedingungen hervorragend funktioniert. Sowohl von der Performance als auch von dem Verhalten über einen gesamten Stint ist der neue Reifen ein großer Schritt in die richtige Richtung“, fasst Andy Gülden zusammen. „Das Auto lief ebenfalls absolut problemlos und ich freue mich sehr, dass wir es mit diesem Paket geschafft haben, erstmals in die Top-Ten zu fahren. Das zeigt das wir auf dem richtigen Weg sind und ich freue mich auf die nächsten Rennen und die weitere Entwicklungsarbeit mit Toyo Tires.“
Das Steuer des Toyota GR Supra GT4 teilten sich Miki Koyama und Giuliano Alesi. Mit einer starken Leistung stellte Alesi das Fahrzeug auf Startplatz zwei in der SP8T und übernahm anschließend auch den Start. In seinem Doppelstint behauptete er sich durchgehend in der Spitzengruppe der Klasse. Nach dem Wechsel auf Koyama für die zweite Rennhälfte gelang es auch der jungen Japanerin zunächst, den Anschluss an die Podiumsplätze zu halten. Doch in der letzten Rennstunde verlor sie eine Position, sodass das Duo der TGR-DC mit Rang vier das Podium knapp verpasste.
Als Einzelstarter ging Masaaki Hatano im Toyota GR Supra VT2 von HAL-Springs ins Rennen. Nach der vierstündigen Distanz überquerte der Japaner die Ziellinie auf einem starken vierten Rang in der mit zehn Fahrzeugen gewohnt gut besetzten Klasse VT2-RWD.
Am 11. Oktober findet mit dem zehnten Saisonlauf das letzte Rennen des Jahres statt. Gewohnt wird die NLS Sportwarte-Trophy über eine Distanz von vier Stunden ausgetragen.





