Freitag, 22. September 2017
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VLN
07.07.2017

Start frei für den KTM X-BOW CUP in der VLN

Nach einer intensiven Vorbereitungsphase ist es soweit: Der KTM X-BOW GT4 startet im Rahmen der VLN mit einer eigenen Cup-Wertung, genauer gesagt im „KTM X-BOW CUP powered by Michelin“. „Dank hervorragender Zusammenarbeit zwischen dem DMSB, der VLN Organisation, Reiter Engineering, Michelin und der KTM Sportcar GmbH bringen wir unser neuestes ‚Rennsport-Baby‘ jetzt zum Laufen“, so KTM-Vorstand Hubert Trunkenpolz, der sich über das Antreten auf der legendären Nürburgring Nordschleife besonders freut.

„Der Nürburgring mit der Nordschleife ist für jeden Rennfahrer, aber natürlich auch für jeden Fahrzeughersteller etwas Besonderes, eine einmalige Rennstrecke sowie eine außergewöhnliche Herausforderung. Dass wir hier mit einem eigenen Cup vertreten sind, ist eine tolle Sache für uns und den KTM X-BOW GT4!“
 
Nicht minder erfreut zeigt sich ISERT Motorsport Teamchef Uwe Isert, der als „Pionier-Team“ mit drei Fahrzeugen in die Nennliste der VLN 4 steht: „Wir waren sofort Feuer und Flamme, als wir von den Plänen gehört haben, in der VLN einen Cup mit dem KTM X-BOW GT4 auszutragen. Das Fahrzeug verbindet für uns Sicherheit, Leistungsfähigkeit und Kosteneffizienz auf die attraktivste Art und Weise und ich bin mir sicher, dass noch viele weitere Teams unserem Weg folgen werden. Was mich besonders stolz macht, ist die Tatsache, dass wir mit zwei tollen Fahrer-Paarungen starten können – und dass wir bereits für das erste Rennen ein weiteres Fahrzeug an Kunden vermieten konnten!“
 
Die angesprochenen Fahrer-Paarungen bei ISERT Motorsport bestehen zum einen aus dem deutschen Brüderpaar Johannes und Ferdinand Stuck, zum anderen aus der deutsch-schweizerischen Paarung Arne Hoffmeister und Fredy Barth. Alle vier Piloten sind im internationalen Motorsport wie auch auf der Nordschleife keine Unbekannten und die Vorfreude ist groß, wie Johannes Stuck bestätigt: „Dass wir mit ISERT Motorsport im KTM X-BOW GT4 für eine volle Cup-Saison auf die Nordschleife zurückkehren, ist der Hammer. Ferdi und ich sind voll motiviert und freuen uns, mit einem solch spektakulären und schnellen Fahrzeug antreten zu können.“ Ähnliches gilt für Fredy Barth, früher in der WTCC unterwegs: „Die Nordschleife ist etwas besonders, noch dazu mit diesem Auto. In erster Linie wollen wir durchfahren, dann ergeben sich die Platzierungen von alleine!“
 
Interessenten können sich ab sofort mit allen Fragen an die eigens eingerichtete E-Mail-Adresse vlncup@ktm.com wenden, auf der Website von KTM gibt es darüber hinaus einen Info-Folder zum Download.