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Histo Cup Austria
31.10.2014

Der Histo Cup kürt seine Meister 2014

Es war ein Motorsport-Jahr der Superlative: Acht Rennwochenenden im In- und Ausland, dazu ein hochkarätiges und internationales Fahrerfeld mit Piloten vom Teenie bis zum (Un)ruheständler – das waren die Eckdaten der 17. Saison des Histo Cups. Mit gleich vier Heimrennen wurde das „rasende Automobilmuseum“ seiner Rolle als bedeutendste österreichische Serie gerecht.

Mit Stefan Fuhrmann (Anhang K), Bernhard Schmidbauer (Spezialtourenwagen), Andreas Rehwald (Young Timer), Michael Zesche (Tourenwagen Open), Peter Sikström (Formel Historic) sowie Georg Steffny / Christian Walleit (BMW Challenge, Team) und Michael Winkler (BMW Challenge, Einzel) dürfen sich so viele Gesamtsieger wie noch nie in der Geschichte der Serie über eine Goldene Ananas freuen.

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Eine erfreuliche Sensation gibt es in der Kategorie der V8-Historic: Hier setzte sich mit der Amerikanerin Amanda Hennessy erstmals eine schnelle Dame durch. Doch auch die Sieger der verschiedenen Hubraum-Klassen zeigten Motorsport der Extraklasse. Man nehme eine extragroße Portion Motorsport-Enthusiasmus, würze diese mit einer ordentlichen Prise Oldtimer-Zuneigung, dazu noch ein Schuss Formel-Traditionalismus und als Garnitur den Kampfgeist des bestbesetzten österreichischen Markenpokals obendrauf und voilà – fertig ist das Fünf-Sterne-Gericht Histo Cup! Für seine Teilnehmer – 2014 mehr denn je eine scharfe Mischung aus altehrwürdigen Renn-Haudegen und jungen Racing-Rookies – bietet der Histo Cup mehr und vor allem günstigere Rennkilometer als jede vergleichbare Serie. Dazu kommen preiswerte Testmöglichkeiten am Freitag vor den Rennen.

Ausgesperrt wird bei diesem PS-Wanderzirkus mit Volksfestcharakter zudem keiner: Das noch immer funktionierende Prinzip des „offenen Fahrerlagers“ ist bei Teilnehmern und Zuschauern gleichermaßen beliebt. Am Ende waren sich alle einig: 2014 war eine der schönsten und spektakulärsten Saisonen in der bisherigen Geschichte des Histo Cups. Jahrgang Nummer 17 brachte nicht nur vier Rennwochenenden in Österreich und damit die Rekordzahl von acht Heimrennen, auch in Sachen Qualität und Quantität des Starterfeldes setzte die Historische Fahrergemeinschaft wieder einmal Maßstäbe. Die von Michael Steffny und Christian Schallenberg 1998 ins Leben gerufene Serie festigt damit einmal mehr ihre Rolle als wichtigste Rennserie Österreichs.

Drivestyle-Saisonopening als Generalprobe für die Formel 1-Stars

Das erste von insgesamt acht Rennwochenenden fand bereits traditionell am Red Bull Ring in der Steiermark statt. Rund drei Monate vor dem Comeback der Formel 1 gaben knapp 300 Rennboliden in sechs Serien Vollgas und brachten dabei sprichwörtlich den letzten Schnee zum Schmelzen. Rund drei Monate vor dem Comeback der Königsklasse kamen Tausende Zuschauer zur Grand Prix-Strecke nach Spielberg, die sich vor allem im Bereich der neuen Haupttribüne bei Start-Ziel mit völlig neuem Gesicht präsentierte. Trotz – oder gerade wegen des ein- oder anderen Regenschauers bekamen die Zuschauer spannende Rennen zu sehen. Die Felder blieben lange zusammen und boten atemberaubende Zwei- und Mehrkämpfe um die einzelnen Positionen.

Auf zum Klassiker nach Brünn!

Der Classic Grand Prix in Brünn ist im Rennkalender des Histo Cup Austria mittlerweile so etwas wie ein Klassiker: Nur zwei Wochen nach dem Saisonauftakt am Red Bull Ring brach die Histo Cup-Fahrergemeinschaft erstmals in diesem Jahr in Richtung Osten auf, um sich auf einer der schönsten Rennstrecken Europas am Stadtrand von Brünn zu messen. Das erste Rennwochenende außerhalb Österreichs war traditionell auch Auftakt zur inoffiziellen Langstrecken-Saison, die mit dem Ravenol -1-Stunden-Rennen eröffnet wurde.

Mehr als 200 aktive Rennfahrzeuge kämpften um Punkte und Pokale – darunter absolute „Gustostückerl“ der Motorsport-Geschichte – wie etwa Peter Mücke mit seinem Zakspeed Ford Capri – zeugen vom Boom der erfolgreichsten historischen Rennserie. Dementsprechend hochkarätig fiel auch die Vergabe des neuen Man of the Race-Titels aus: Dieser gebührt dieses Mal dem sympathischen Berliner Peter Mücke.

Salzburgring: Histo Cup meets Gaisbergrennen

Der Salzburgring gehörte Ende Mai / Anfang Juni – nur eine Woche nach den Stars der Tourenwagen-WM – wieder ganz den Lokalmatadoren vom Histo Cup: Als besonderes Gustostückerl sorgten Sonntag Mittag die Sonderschau von über 50 klassischen NSU-Modellen – vom reinrassigen Rennwagen bis zum seltenen Straßen-Oldtimer – für Szenenapplaus. Das Salz in der Suppe des „Rasenden Automobilmuseums“ war wieder einmal die BMW 325 Challenge: Das größte Markenpokal-Feld Österreichs bot Rad-an-Rad-Duelle und Spannung bis zur letzten Kurve. Mit einem regelrechten Jahrhundert-Überholmanöver kürte sich der Salzburger Georg Steffny als Sieger des ersten Challenge-Laufs auch zum „Man of the Race“.

Erstmals in der Salzburger Motorsport-Geschichte kam es am Salzburgring zum Treffen von Histo Cup und Gaisbergrennen: Während es die historischen Boliden am Samstag Vormittag im Rahmen ihrer Rundstrecken-Etappe ordentlich krachen ließen, gehörte der Ring ab Mittag dann ganz den Histo Cup-Piloten. Schon zwei Tage zuvor am Feiertag hatte eine „Best-of-Histo-Cup“-Abordnung beim Altstadt-Grand Prix in Salzburg trotz Regenwetters für gute Stimmung gesorgt. Der ambitionierte Zeitplan brachte den Vorteil, dass nach den Trainings und Qualifyings am Samstag am Sonntag nicht weniger als zwölf Rennen auf dem Zeitplan standen.

Historische Halbzeit in Hockenheim

Der Histo Cup und Hockenheim – seit jeher sind die Rennen der erfolgreichsten historischen Rennserie auf der aktuellen Formel 1-Strecke in Baden-Württemberg ein Garant für Spannung und Spektakel. So auch beim diesjährigen Gastspiel, als Historische Tourenwagen, Young Timer, Formel Historic und die „jungen Wilden“ der BMW 325 Challenge beim einzigen Deutschland-Gastspiel des Jahres Saisonhalbzeit feierten. Zum „Man of the Race“ kürte sich Anhang K-Pilot Stefan Fuhrmann, der sich im BMW 320 Gruppe 2 von Startplatz 28 bis auf Gesamtplatz acht nach vorne kämpft und die Wertung Anhang K bis 2.000 Kubik gewann.

Pannoniaring: Turbulente Rennen in Ungarn

Mit Beginn der zweiten Saisonhälfte wuchs die Spannung im Kampf um die Goldene Ananas zusehens: Sekundenduelle schon in den Qualifyings, noch heißer ging es am Pannoniaring aber in den Rennen zu: Allen voran die Piloten der BMW 325 Challenge zeigten wieder einmal Rennsport der Extraklasse, entschieden wurde das erste Rennen jedoch nachträglich am Grünen Tisch. Neben dem Sieger Georg Steffny bekamen auch acht andere Fahrer eine Zeitstrafe wegen Verlassens der Rennstrecke – eine sehr strittige Entscheidung der Rennleitung, da die Situation mit den neuen Rennstreckenbegrenzungen am Pannoniaring sehr unglücklich ist.

Der Titel „Man of the Race“ ging an gleich zwei Piloten in besonders kleinen Autos: Bernhard Deutsch auf Puch 650TR und Thomas Kaiser auf Mini Cooper 1000 zeigten wieder einmal, dass wenig Kubik für ganz großen Motorsport reichen und lieferten sich in den Rennen der Historischen Tourenwagen bis 2.500 Kubik herzerfrischende Duelle. Beim Ravenol 1-Stunden-Rennen lag lange das Porsche Team Georg sen. und Georg Zoltan jun. in Führung, ehe der Youngster den Porsche in den Sand setzte. Damit gewannen Norbert Greger und Andreas Rehwald im BMW M3 das Rennen vor Michael Winkler und Michael Rienhoff und dem Sharkbrook-Team György Makai / Luca Rettenbacher, beide BMW 325 Challenge.

Slovakiaring: Die Historischen kennen kein Sommerloch!

Für Fans des historischen Motorsports begann Anfang August eine schwierige Zeit: Fünf Wochen lang dauerte die sommerliche Fastenzeit bis zum Bosch Race am Salzburgring. Bevor jedoch im September die heiße Phase im Kampf um die Meisterschaft begann, schloss der Histo Cup am Slovakiaring die traditionelle Ost-Tournee ab. Die durchwegs spannenden Läufe sahen neben zahlreichen Duellen und Überholmanövern mit Dieter Karl Anton einen wahrhaft legendären „Man of the Race“.

Der ewig junge Racer fuhr bei seiner Premiere in der BMW 325 Challenge unter den jungen Wilden vom letzten Startplatz bis auf Rang fünf nach vorne. Eine Premiere gab es auch zu feiern: Michael und Georg Steffny bestritten zum ersten Mal gemeinsam ein Rennen und gewannen mit dem historischen BMW 320 Gruppe 5 das Ravenol 1-Stundenrennen vor den Young Timern!

Motorsportliches Spätsommer-Märchen beim Bosch Race am Salzburgring

250 aktive Rennfahrer aus elf Nationen, Tausende begeisterte Zuschauer auf den Tribünen und dazu Spätsommer-Wetter wie von der Postkarte – das Bosch Race Salzburg ist schon nach der zweiten Auflage drauf und dran, zum inoffiziellen Höhepunkt der Histo Cup-Saison zu werden. Am traditionsreichen Rennsport-Termin am ersten September-Wochenende feierte der Histo Cup am Salzburgring in Gedenken an Jochen Rindts Tod vor mittlerweile 44 Jahren ein motorsportliches Spätsommer-Märchen. Neben der ein- oder anderen Vorentscheidung im Kampf um den Gesamtsieg sahen die Salzburger Motorsportfans im Rahmen des „Steyr Puch Sonderlaufs“ am Samstag mit rund 35 „rot-weiß-roten Rennsemmeln“ ein zusätzliches Highlight.

Red Bull Ring als abschließendes Saisonhighlight

Bevor die Chromjuwelen des Histo Cups vor dem nahenden Winter in warme, trockene Garagen in Sicherheit gebracht werden, schlug das „rasende Automobilmuseum“ noch einmal so richtig zu: Von 26. bis 28. September 2014 stand das achte und letzte Rennwochenende auf dem Red Bull Ring auf dem Programm. Erstmals seit einem Jahrzehnt fallen die Entscheidungen um die „Goldene Ananas“ damit wieder auf österreichischen Boden. Rund 220 historische Rennfahrzeuge und 50 Fahrzeuge den Gastserien DMV TCC und Suzuki Motorsport Cup waren von Freitag bis Sonntag auf dem tollen Red Bull Ring aktiv und lieferten sehr spannende Rennen und einen wirklich würdigen Saisonabschluss.

Die Histo Cup Austria-Meister 2014

Histo Cup Anhang K: In der Kategorie der Anhang K-Piloten setzte sich der Niederösterreicher Stefan Fuhrmann auf BMW 320-4 durch. Der Unternehmer aus Felixdorf feierte damit seinen bisher größten Karriereerfolg. Auf Rang zwei folgt Franz Irxenmayr im Porsche 911 RS (NÖ), Rang drei geht an den Titelverteidiger der beiden letzten Saisons: Mini-Pilot Thomas Kaiser (OÖ), der nächstes Jahr garantiert wieder neu angreifen wird. Die Sieger in den einzelnen Hubraum-Klassen: bis 1.000 ccm: Thomas Kaiser (Mini Cooper S), bis 1.600 ccm: Thomas Kreiner (Afasud Sprint), bis 2.000 ccm: Stefan Fuhrmann (BMW 320-4), bis 4.000 ccm: Franz Irxenmayr (Porsche 911 RS), über 4.000 ccm: David Becvar (Jaguar XJS).

Histo Cup STW: „Opel fahren ist wie wenn’ste fliegst“ – diesen alten Spruch nahm sich 2014 der Deutsche Bernhard Schmidbauer zu Herzen: Der 55-jährige Unternehmer aus Eggenfelden und sein Opel Kadett C GTE waren bei den Spezialtourenwagen heuer praktisch unschlagbar. Am nächsten kam ihm das oberösterreichische Duo Walter Spatt / Sebastian Langoth mit dem VW Golf GTI, Bj. 1977, die das Duell um die „Goldene Ananas“ bis zum Ende spannend machten. Auf Rang drei: Karl Böhringer im Ford Escort RS 2000 Holbay 16V. Die Sieger in den einzelnen Hubraum-Klassen: STW bis 1.000 ccm: Thomas Lehner (Afasud Sprint), STW bis 2.000 ccm: Walter Spatt / Langoth (VW Golf GTI I), STW bis 2.500 ccm: Bernhard Schmidbauer (Opel Kadett GTE), STW bis 4.000 ccm: Georg / Michael Steffny (BMW 320 Gruppe 5), STW über 4.000 ccm: Hans Wagner (BMW M1 Procar).

V8 Historic: Eine schnelles US-amerikanisches Duo holte in diesem Jahr den Gesamtsiegen bei den „Big-Bangern“: Die gebürtige Amerikanerin Amanda Hennessy siegte mit ihrer 1968er-Chevrolet Corvette in der Klasse über 4.000 ccm und holte damit auch die gleichermaßen prestigereiche wie lautstarke Kategorie der V8-Historic – noch vor dem Schweizer Roger Bolliger auf Pontiac Trans Am. Die Sieger in den Klassen: V8 Historic K: Amanda Hennessy (Chevrolet Corvette), V8 Historic STW: Roger Bolliger (Pontiac Trans Am).

Young Timer: Einen weiß-blauen Triumph gibt es bei den Young Timern zu feiern: Der 25-jährige Andreas Rehwald aus dem deutschen Eggkofen pilotierte seinen BMW E36 M3, Bj. 1993 gekonnt zum Gesamtsieg. Knapp geschlagen auf Rang zwei folgt Frank Riedel im Chevrolet Delago und Werner Zegini im Ford Focus ST170 belegt Rang drei. Die Sieger in den einzelnen Hubraum-Klassen: bis 1.000 ccm: Alex Gallner (Toyota MR), bis 2.000 ccm 2V: Markus Reitbauer (VW Golf GTI II), bis 2.000 ccm 4V: Werner Zegini (Ford Focus ST170), bis 2.500 ccm: Markus Kalkert (BMW 325i), bis 3.000 ccm: Andreas Rehwald (BMW M3 E36), bis 3.500 ccm: Wolfgang Fischer (BMW M3 E36), bis 4.000 ccm: Stefan Jocher (Porsche 996), über 4.000 ccm: Frank Riedel (Chevrolet Delago).

Tourenwagen-Open: Die 2014 erstmals ausgetragene Tourenwagen-Open zeigte nicht nur auf Anhieb spannende Rennen, sondern auch reizvolle Duelle der verschiedensten Marken und Hubraumklassen. Am Ende setzte sich Michael Zasche im Mini Cooper hauchdünn vor Wolfgang Triller (Porsche 997) und Thomas Daetwyler (Renault Clio) durch. Die Sieger in den einzelnen Hubraum-Klassen: bis 3.000 ccm: Michael Zasche (Mini Cooper), über 3.000 ccm: Wolfgang Triller (Porsche 997).

Formel Historic: Einen würdigen Meister kürten 2014 auch die waghalsigen Piloten der Formel Historic: Der Schwede Peter Sikström, schwedischer Formel Ford-Historic-Meister von 2000, holt den Gesamtsieg in seinem Van Diemen VD79. Auf den Rängen folgen Markus Deutsch (Lola T 492) und Walter Vorreiter (Reynard F3). Die Klassen-Sieger: Formel Vau: Andreas Türk (Formel Vau), Formel Ford 1600 A: Peter Sikström (Van Diemen), Formel Ford 1600 I: Ewald Lokaj, Formel 3 A: Gerd Reinprecht (Martini), Formel 3 I: Walter Vorreiter (Reynard), Sports 2000: Markus Deutsch (Lola T492), Sportwagen: Klaus Welcker (Lola T492), Formel Libre: Markus Haider (Tiger).

BMW 325 Challenge: Hochspannung bis zur allerletzten Kurve bot in diesem Jahr einmal mehr die BMW 325 Challenge: Der mit 46 gewerteten Piloten wohl am stärksten besetzte historische Markenpokal weit und breit erfüllte damit nicht nur seine Rolle als Ausbildungsserie für die Talente von morgen. Auch höchst erfolgreiche „Silberfüchse“ wie Dieter Karl Anton sind dem Reiz der Einheitsklasse längst verfallen. Am Ende setzten sich die als Zweier-Team gestarteten Georg Steffny und Christian Walleit vom Toyo Tires Team gegen den Niederösterreicher Michael Winkler durch. Damit siegten die 2012er-Champions (Steffny in der Gruppe A, Walleit in der Gruppe N) in dieser Saison quasi im Duett. Die dadurch vakant gewordene Einzelwertung holte demzufolge der Vizemeister von 2013, Michael Winkler. Rookie of the Year wurde Matthias Heinemann. Die „Silberfuchswertung“ (Fahrer 50+) holte sich Karlheinz Ruhrberg.

Erfolgsfaktor Sponsorpartner

Einen wesentlichen Teil der Erfolgsgeschichte des Histo Cup Austria machte die tolle Zusammenarbeit mit den Seriensponsoren aus: Neben den langjährigen Seriensponsoren Toyo Tires, Ravenol Motoröl, BMW Premium Selection, BMW Driving Experience, Drexler Antriebstechnik, WM-Pool und Garanta Versicherung wird die Weltmarke „Bosch Technik fürs Leben“ auch 2015 als Seriensponsor und Namensgeber für das „Bosch Race Salzburg“ auftreten. Zusätzlich unterstützt uns noch die Marketingagentur Vicem Media Solution sowie Lunos Klimatechnik.

Termine Histo Cup Austria 2015*

18.–19.04.2015 – Red Bull Ring (AT)
09.–10.05.2015 – Brünn (CZ)
30.–31.05.2015 – Salzburgring (AT)
04.–05.07.2015 – Pannoniaring (HU)
15.–16.08.2015 – Slovakiaring (SK)
05.–06.09.2015 – Salzburgring (AT)
26.–27.09.2015 – Red Bull Ring (AT)

* Änderungen vorbehalten