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WSK
23.02.2026

WSK Super Masters Series läutet heiße Phase ein

Zur Saisonhalbzeit reiste der Tross der WSK Super Masters Series am vergangenen Wochenende ins italienische Viterbo. Der Leopard Circuit nahe der Hauptstadt Rom ist seit dem vergangenen Jahr fester Bestandteil der WSK und anderer europäischer Wettbewerbe und bot erneut eine Bühne für hochklassige Rennen zwischen den besten Kartfahrern der Welt. Auch einige Deutsche überzeugten bei der dritten von fünf Saisonstationen der prestigeträchtigen Meisterschaft.

In der Kategorie der jüngsten Teilnehmer war ein Franzose siegreich: Sasha Miras Y Munoz (Babyrace Driver Academy) setzte sich gegen die starke Konkurrenz ebenso durch wie der Malteser Zane Pace (Tony Kart Racing Team) bei den Mini der Gruppe 3. Die deutsche Nachwuchshoffnung Devin Titz (Kidix Driver Academy) schaffte es nach dem Podesterfolg beim letzten Rennen auf die achte Position.

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Antonio Pizzonia (Ward Racing) aus Brasilien drückte der Konkurrenz der OK Junioren seinen Stempel auf, bei den OKN Junioren war es hingegen erneut der Shootingstar Niccolo Perico (KR Motorsport), der auf heimischem Boden das Finale gewann. Der Deutsche Henri Möhring (Dörr Motorsport) wurde nach einem gelungenen Wochenende Siebter, Sebastian Riedel (Team Driver Racing Kart) nach einer Aufholjagd 18.

Der Ukrainer Lev Krutogolov (Energy Corse) war der schnellste Fahrer der OK Senioren und bestätigte seine gute Form im noch jungen Jahr. Der Deutsche Luke Kornder (Ricky Flynn Motorsport) war erneut lange auf Podestkurs, im Finale reichte es dann aber nur für den achten Platz. 

Bei den KZ2 gab es an der Spitze einen engen Kampf zwischen den CPB Sport Teamkollegen Max Orlov und Senna Van Walstijn zu beobachten. Letztlich entschied der zweitgenannte Niederländer diesen aber für sich. Ein weiterer Teamkollege, der Deutsche Manuel Kastl, wurde 16.

Im gewohnten zwei Wochen Rhythmus geht es auch in die finale Phase der Meisterschaft. Am Wochenende des 7. bis 8. März steht das vorletzte Rennen in Lonato an, bevor es zum Finale in Franciacorta geht. Als Fünftplatzierter der Meisterschaft der OK Senioren hat hier insbesondere Luke Kornder noch große Chancen auf Topresultate.
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