Dabei begann das Wochenende alles andere als nach Plan. Ein technischer Fehler im Qualifying warf Lenzi weit zurück – lediglich Startplatz 15 stand am Ende zu Buche. Im Sprintrennen machten zahlreiche Gelb- und Rotphasen jede Aufholjagd zusätzlich zur Geduldsprobe. Doch der Pilot vom AMC Bad Aibling ließ sich davon nicht aus der Ruhe bringen und arbeitete sich Position für Position nach vorne.
Streckenvorstellung Monza: Der Tempel der Geschwindigkeit
Auch das Feature Race stellte Fahrer und Material auf eine harte Probe. Einsetzender Regen sorgte für schwierige Bedingungen und machte das Rennen zu einer echten Herausforderung. Lenzi bewies jedoch erneut Konstanz, Rennübersicht und Nervenstärke.Mit den Gesamträngen sechs und sieben sammelte er genügend Punkte, um erneut beide Klassensiege einzufahren. Gleichzeitig übernahm er damit wieder die Führung in der Gold-Klasse der Topjet2000 Trophy sowie in der Trophy-Wertung des Austrian Formel 3 Cup.
Das Monza-Wochenende unterstreicht einmal mehr die starke Form des Piloten: Trotz eines schwierigen Starts in das Rennwochenende gelang es ihm, auf einer der anspruchsvollsten Rennstrecken der Welt das Maximum herauszuholen und seine beeindruckende Erfolgsserie fortzusetzen.
Lenzi bedankte sich nach dem Rennen bei seinem Team Franz Wöss Racing sowie bei seinen Partnern Alfons Invest, Hansen & Heinrich Vorsorgeberatung, Liqui Moly und Triagon Partners, deren Unterstützung maßgeblich zu diesem Erfolg beigetragen hat.






