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Rok Cup
18.10.2025

Rok-Weltmeister 2025 stehen fest!

Heute sind im italienischen Lonato (IT) die 23. Rok Cup Superfinals zu Ende gegangen. Rund 330 Fahrerinnen und Fahrer kämpften in acht Klassen um die Titel der weltbesten Rokker. Auch zahlreiche Deutsche mischten beim internationalen Schlagabtausch mit …

Bei den Jüngsten, den Mini Rok U10, holte sich der Kanadier Jayden Francisco (AV Racing) den Sieg vor dem US-Amerikaner Josh Bergman (Kidix Driver Performance) und dem Bulgaren Leo Kralev (Team Driver Racing Kart). In der Kategorie der älteren Rok Minis gab es einen italienischen Doppelsieg: Niccoló Perico gewann vor seinem Teamkollegen Giuseppe Noviello (beide Team Driver Racing Kart). Dritter wurde Iver Spencer (AV Racing) aus Neuseeland.

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Im 83-köpfigen Feld der Junior Rok behauptete sich der Italiener Matteo Melis (ASD Autoeurpeo Motorsport) vor den beiden Polen Blazeij Kostrzewa (TGR) und Tomasz Cichoracki (Bambini Racing).

Die Senior-Rok-Klasse ging an die beiden Italiener Giuseppe Gagliano und Andre Barbierie (beide Zanchi Motorsport). Das Duo verdrängte den Polen Iwo Beszterda auf Rang drei.

Die Klasse der Expert Rok entschied der Italiener Andrea Sorbello (BirelART) für sich, indem er Michele Zampieri (CKR) und Paolo Baselli (Redspeed)  – ebenfalls beide aus Italien – auf die Ehrenplätze verwies.

Die Expert Plus sahen zunächst Paolo Zotta (CKC Racing) als Sieger, doch der Lokalmatador erhielt im Nachgang eine Zeitstrafe und fiel auf Platz vier zurück. Den Sieg erbte der Brasilianer Cristiano Mantovani (KGT Motorsport) vor den Italienern Tino Donadei (Flowers Racing) und Marco Beretta (Tony Kart).

Der Pole Karol Pasiewicz (Magik Racing Team) hatte die Nase bei den Shifter Rok vorn und gewann vor seinem Landsmann Sebastian Janczewski (CRG) und dem Italiener Nicola Rossini (WK Corse).

Einen weiteren italienischen Doppelsieg gab es in der Super-Rok-Kategorie. Hier siegte Nicolas Marchesi (Team Driver Racing Kart) vor seinem Landsmann Riccardo Ferrari (M2 Racing SSD) und Blake Nash (Rok Cup USA) aus den USA.

Als bester Deutscher konnte sich Christian Dischner (Tony Kart) mit Platz neun im Finale der Expert Rok behaupten. Marlon Di Salvo (CS55) machte als 20. in der Senioren-Klasse ebenfalls einen starken Job. Maxim Becker (C4-Racing), schaffte zwar den Finaleinzug bei den Junior Rok, musste dann aber einen Ausfall in Kauf nehmen. Die weiteren Deutschen scheiterten am Finaleinzug.
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