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Champions of the Future
26.07.2025

Große Veränderungen beim vorletzten Lauf der Champions of the Future

Unweit der deutschen Grenze wurde an diesem Wochenenden in der dänischen Küstenstadt Rodby die vierte von fünf Saisonstationen der Champions of the Future Serie ausgetragen. Nachdem im bisherigen Saisonverlauf verschiedene Fahrer das Geschehen dominierten, waren an diesem Wochenende viele neue Gesichter auf den Podesträngen zu finden. Die großen Favoriten hatten unterdessen ihre Probleme.

Bei den OK Junioren gab es einen amerikanischen Sieger: Michael McGaughy (Koski Motorsport) siegte knapp vor seinem Landsmann Turner Brown (Ricky Flynn Motorsport). Das starke Koski Motorsport Teamergebnis komplettierte Valerio Viapiana auf Rang drei. William Calleja (Forza Racing) verteidigte aufgrund eines durchwachsenen Wochenendes aller seiner Meisterschaftskontrahenten die Tabellenführung mit einem achten Platz.

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Bei den OK Senioren patzte der Dominator der bisherigen Saison, Christian Costoya (Parolin Motorsport) und gab seine Meisterschaftsführung an den Sieger des Finals in Rodby, Kenzo Craigie (Prema Racing) aus England ab. Er gewann im Zehntelabstand vor dem Franzosen Thomas Pradier (Tony Kart Racing Team) und dem Iren Daniel Kelleher (KR Motorsport).

Eine deutsche Finalteilnahme blieb aus, als 53. war Amin Kara Osman (Forza Racing) aus dem deutschen Senioren-Trio der Bestplatzierte.

Bereits in der nächsten Woche steht die FIA Kart-EM für die Fahrer an. In den kommenden Tagen werden die Fahrer daher an der Strecke bleiben und sich auf die Herausforderungen des Finals der Europameisterschaft vorbereiten. Die deutschen Fahrer werden dann auf mehr Glück hoffen, um die Saison mit einer positiven Note zu beenden.
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