Champions of the Future
08.09.2025
Die neuen Champions of the Future stehen fest
In Schweden fanden spannende und sehr enge Rennen statt. In der Klasse der Senioren gewann erstmals der Ire Daniel Kelleher (KR Motorsport). Der Sieg im Finale macht ihn damit auch zu einem der Favoriten auf den WM-Titel. Die Meisterschaft entschied aber ein anderer für sich: Kenzo Craigie (Prema Racing) war der konstanteste Fahrer des Jahres. Der Brite profitierte dabei nicht unwesentlich von zwei schlechten Rennen seines Hauptkontrahenten Christian Costoya (Parolin Motorsport).
Bei den OK Junioren gab es einen Doppelsieger. Der Brite Noah Baglin (Prema Racing) siegte nicht nur in Kristianstad, sondern auch in der Gesamtwertung. Der Deutsche Luke Kornder (Ricky Flynn Motorsport) erlebte eine gute Vorbereitung auf das wichtigste Rennen des Jahres. Er erreichte als einziger deutscher das Finale und wurde 21.





