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VLN
04.10.2012

Alpha-Industries-Racing-Team: Gesetztes Ziel erreicht

Nach einer längeren Pause kehrte das Team Alpha-Industries-Racing-Team wieder zum neunten Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft an die Nordschleife zurück und traf in der Klasse SP7 diesmal auf insgesamt 19 Teilnehmer. Zum Saisonende wollte es die Fahrerpaarung „Norman Meyer“, Stephan Köhler (beide Neu-Isenburg) und Axel Hörger (Königsstein) noch einmal wissen.

Für die letzten beiden Rennen der Saison 2012 wurde der Porsche 997 GT3 RSR von Leutheuser-Racing&Events wieder startklar gemacht. Detailverbesserungen am Fahrwerk und an der Abstimmung sollten für bessere Rundenzeiten sorgen. Letztere Hoffnung bestätigte sich auch im Rennen.

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Mit 8:43.232 Minuten wurde im Rennen auch eine neue Bestzeit gefahren. „Die neue schnellste Runde freut uns natürlich sehr und zeigt uns, dass wir mit dem Porsche immer besser zu Recht kommen. Unser Ziel ist es 2013 konstant Rundenzeiten von 8:30 Minuten zu fahren“, so „Norman Meyer“. Nach dem Training am Samstagvormittag herrschte im Team etwas Enttäuschung, da man mit einer Zeit von 9:02.049 Minuten nur den 38. Startplatz erreicht hatte. „Wir hatten während dem Training kaum freie Runden, um eine gute Zeit zu fahren. Durch die vielen Gelbphasen musste man immer wieder die Geschwindigkeit auf 60 km/h verlangsamen“, gab Stephan Köhler zu Protokoll. Zusätzlich hatte man ca. 20 Minuten im Training auf Grund einer Reparatur verloren.

Im Rennen lief es für die drei Piloten des Alpha-Industries-Porschedann wesentlich besser. In den ersten Runden konnte Startfahrer Stephan Köhler viele Plätze gut machen und zeitweise lag der Alpha-Industries-Porsche 997 GT3 RSR auf Gesamtrang 14 und auf Rang eins in der Klasse SP7. Obwohl man beim Zieleinlauf wieder ein paar Plätze eingebüßt hatte, waren „Norman Meyer“, Stephan Köhler und Axel Hörger mit dem 20. Gesamtrang und dem fünften Platz in der Klasse SP7 am Ende sehr zufrieden.

„Vor dem Rennen habe ich noch gesagt, wenn wir Platz fünf in der Klasse erreichen, dann können wir glücklich sein bei der stark besetzten Klasse. Heute sind wir unser Tempo gefahren und wurden dafür belohnt. Das Ergebnis macht Mut für das Saisonfinale und die Saison 2013. Dann wollen wir all zehn Rennen mit dem Porsche fahren“, freute sich „Norman Meyer“ nach dem Rennen.
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