Bereits das Qualifying auf der Traditionskurs in Frankreich am Samstag verlief für die Titelverteidiger alles andere als optimal. Nach Startplatz 17 kämpften sich van der Linde und Weerts im ersten Rennen jedoch mit einer starken Aufholjagd noch auf Rang sieben nach vorne und sammelten wichtige Meisterschaftspunkte.
Am Sonntag schien zunächst die Wende gelungen. Van der Linde fuhr im Qualifying die Bestzeit und sicherte sich auf der Strecke die Pole-Position. Diese wurde jedoch nachträglich wegen eines technischen Regelverstoßes aberkannt, sodass der BMW M4 GT3 EVO des Team WRT vom letzten Startplatz ins Rennen gehen musste.
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Trotz der schwierigen Ausgangslage zeigte van der Linde eine beeindruckende Anfangsphase und machte zahlreiche Positionen gut. Seine Aufholjagd endete jedoch vorzeitig nach einer Kollision mit einem Konkurrenten, die das Rennen für das Duo beendete. Dennoch behaupten van der Linde und Weerts die Führung in der Sprint-Cup-Gesamtwertung und bleiben auf Titelkurs.Kelvin van der Linde: „Das war ein schwieriges Wochenende für uns. Wir haben aus unserem Paket nicht das herausgeholt, was möglich gewesen wäre. Die Disqualifikation nach der Pole-Runde am Sonntag hat uns natürlich hart getroffen. Aber auch unsere direkten Konkurrenten im Titelkampf hatten einen schwierigen Sonntag. Wir führen die Sprintwertung immer noch an und haben alle Chancen, den Titel zu verteidigen.“






