Formel 1
07.03.2026
Die Stimmen der Top 3 nach dem Qualifying
Hier die Stimmen der Top 3 und Mercedes-Teamchef Toto Wolff.
Pole Position: George Russell (Mercedes)
„Es war ein sehr guter Tag für uns. Die Wetterbedingungen kamen unserem Auto entgegen, und wir konnten davon profitieren. Das neue Reglement macht vieles komplizierter. Für die Fans ist manches schwer nachzuvollziehen, weil Dinge, die früher relativ einfach waren, heute deutlich komplexer geworden sind. Das betrifft zum Beispiel den Rennverlauf und auch die Abläufe bei den Boxenstopps, die unter den neuen Regeln deutlich anspruchsvoller geworden sind."
Platz 2: Andrea Kimi Antonelli (Mercedes)
„Es war ein sehr stressiger Tag. Nach dem Crash im 3. Freien Training musste das Team das Auto erst wieder schnell reparieren. Dass wir es am Ende trotzdem in die erste Startreihe geschafft haben, war alles andere als einfach. Großen Dank an das Team. Im Qualifying musste ich wirklich alles herausholen. Natürlich hat der Unfall zuvor meine Qualifying-Vorbereitung beeinflusst.“
Platz 3: Isack Hadjar (Red Bull)
"Für mich war es ein ordentliches Qualifying. Vorher wussten wir nicht genau, ob im Qualifying wirklich alles zusammenpasst. Deshalb können wir mit dem Ergebnis insgesamt zufrieden sein. Wichtig wird morgen beim Rennen ein bestmöglicher Start sein. Mercedes ist sehr schnell, deshalb möchte ich vor allem meine Position verteidigen und schauen, dass ich mich gleich zu Beginn gut behaupten kann.“
Toto Wolff (Mercedes-Teamchef)
"Bei Antonelli wurde das Auto wirklich in letzter Sekunde fertig. Die Mechaniker haben Unglaubliches geleistet, um alles rechtzeitig hinzubekommen. Die Verzögerung nach dem Abflug von Max Verstappen hat uns dabei etwas geholfen – natürlich ohne jede Schadenfreude. Die Longruns sahen gut aus. Wenn das Auto einmal fährt und im richtigen Rhythmus ist, dann funktioniert es auch. Wichtig war vor allem, dass wir den Reifen im richtigen Arbeitsfenster hatten. Am Ende zählt morgen das Rennen. Wenn wir Sonntag gewinnen, wäre das natürlich ein sehr guter Start. Jetzt müssen wir schauen, dass wir die gute Ausgangsposition auch umsetzen.“





