Initiator des Projekts ist Anthony Hamilton, der Vater von Formel-1-Rekordweltmeister Lewis Hamilton.
V10 und V8-Motoren im Einsatz
Das Konzept sieht den Einsatz klassischer V10-Saugmotoren vor, ergänzt um alternative Hybrid-V8-Aggregate. Geplant ist demnach ein Teilnehmerfeld von bis zu 24 Fahrzeugen pro Klasse V8 und V10.
Als Zielsetzung wird genannt, Nachwuchstalenten einen erleichterten Zugang zum professionellen Formelsport zu ermöglichen. Den Zuschauern soll gleichzeitig ein technisch wie akustisch spektakuläres Rennformat geboten werden, wo man erschwinglichere und inklusivere Fan-Erlebnisse bekommt.
Die Fahrzeuge werden laut der Pressemitteilung über ein „leistungsbasiertes Auswahlverfahren“ über die „Motorsport Draft League“ vergeben.
Außerhalb des FIA-Einflussbereiches
Nach der offiziellen Pressemitteilung soll die Serie bewusst außerhalb des Einflussbereichs der FIA angesiedelt werden. Stattdessen gibt es eine übergeordnete Kontrollinstanz mit dem Namen Hybrid World Commission (HWC), die Reglement, Sicherheitsstandards und Lizenzfragen überwachen soll.
Ob und in welcher Form das ambitionierte Projekt tatsächlich realisiert wird, bleibt angesichts der hohen organisatorischen, finanziellen und politischen Hürden vorerst offen. Die Frage nach Preisen und Auswahlverfahren bleibt offen. Genauso wie Streckenauswahl – Europa oder weltweit.
Eine Webseite gibt es bereits: Dort wurde bislang aber nur die Pressemitteilung veröffentlicht.
Website Hybrid V10





