VLN
18.09.2025
Smudo und Four Motors: Klassensieg und Permit-Erfolg beim Doubleheader
Für das Trio Smudo, Tom von Löwis und Marc Schöni bedeutete der Einsatz im Porsche 911 GT3 Cup (#320) eine besondere Premiere: Schöni, seit Jahren Pilot auf dem Four Motors Cayman, griff erstmals gemeinsam mit dem Musiker und dem Teamchef ins Lenkrad des Cup-Porsche.
Smudo legte dabei einen furiosen Start hin: „Ich bin aus der Mitte des Feldes gestartet und hatte schon vor Start-Ziel geahnt, dass die vor mir aufs Gas gehen. Also bin ich mitgezogen – und als ich um die Ecke kam, war das Rennen freigegeben. Ich blieb voll drauf, hatte Überschuss, ging durch die Mitte nach vorne, dann außen nochmal vorbei. So konnte ich in einer Runde bestimmt zehn Positionen gutmachen und später auf dem Grand-Prix-Kurs noch ein paar mehr. Unterm Strich war es für mich ein richtig erfolgreicher Stint.“
Schöni erlebte die Nordschleife erstmals im Cup: „Es war unvergesslich. Erst trocken, dann starker Regen – das Auto mit Slicks sicher an die Box zu bringen und am Ende Klassensieg zu feiern, war einfach großartig.“
Von Löwis brachte das Auto ins Ziel: „Trotz Reparaturen alle drei Four Motors Porsche im Ziel – sogar mit AT2-Sieg! Der Erfolg gebührt unserer Crew, die in Lichtgeschwindigkeit gearbeitet hat.“
Auch der Cayman GT4 Clubsport (#420) von Oliver Sprungmann und Neuzugang Montana erreichte sicher das Ziel.
Parallel absolvierten Dave Ogburn und Russ Turner im Cayman GT4 Clubsport (#633) ihr Permit-Programm. „Unser Ziel: keine Strafen, A-Permit holen. Russ war das erste Mal am Ring, hat super performt. Trotz Regen und wechselnder Bedingungen haben wir jede Runde geschafft, viel gelernt und es hat riesigen Spaß gemacht“, so Ogburn. Ergebnis: Permit B und internationales Nordschleifen-Permit A.





