Montag, 27. Mai 2024
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WSK
12.05.2024

Die WSK Open Series hat neue Meister

Zwei Rennen umfasste die WSK Open Series im Jahr 2024: Der Auftakt fand in Franciacorta statt, zur zweiten Runde blieb man ebenfalls in Italien und reiste an diesem Wochenende (10./11.05.2024) nach La Conca. Die altbekannten Klassen der Mini und KZ2 wurden ausgetragen und durch die neuen Klassen der OK-N, OK-N Junioren und KZ2 Masters ergänzt. Alle Kategorien fanden großen Zuspruch, die WSK stellte sich mit den kostengünstigeren Klassen für Einsteiger neu auf.

Bei den jüngsten Piloten war das Tony Kart Racing Team mit Achille Rea erfolgreich. Dessen deutscher Teamkollege Tiberius Müller sammelte als 20. des Finals ebenfalls Meisterschaftspunkte. Mit der vierten Position aus La Conca und einem Sieg im ersten Rennen der Saison sicherte sich Niccolo Perico (Energy Corse) seinen nächsten WSK-Titel und dominiert weiterhin die Klasse der U10 Mini.

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Der Aufholjagd des Polen Leonardo Gorski hatte die Konkurrenz bei den Mini Gruppe 3 nichts entgegenzusetzten. Von Startplatz 14 kommend, sorgte er für einen Tony Kart Racing Team Doppelerfolg in den Mini-Kategorien. Sebastian Riedel (Team Driver Racing Kart) vertrat die deutschen Landesfarben auf Position 23 des Finals. Der Meisterschaftstitel ging ohne Sieg, aber aufgrund der größten Konstanz and knapp an Stan Ratajski (Babyrace Driver Academy) aus Frankreich vor seinem amerikanischen Teamkollegen Alessandro Truchot, der im Superheat federn ließ.

Bei den OK-N Junioren machte Ilia Berezkin (Monster K Factory Team) die perfekte Saison mit zwei Siegen aus zwei Rennen perfekt und sicherte sich komfortabel die Meisterschaft. Unter den OK-N Senioren zeigte Karol Pasiewicz (Novalux) seine ganze Klasse. Der Pole gewann mit dem Saisonendspurt auch die Punktewertung.

Christian Bertuca (BirelART) machte das Duell mit Senna Van Walstijn (Sodikart) bei den KZ2 nochmals spannend. Durch ein dominantes Wochenende, gekrönt vom Sieg, hatte er auch in der Meisterschaft die besseren Karten für sich und sicherte sich die begehrte Silberware auf dem Podest. Walstijn wurde schlussendlich Vizemeister. Alessio La Martina gewann bei den KZ2 Masters die zweite Runde, der Titel ging aber an Davide Fore (GSR Team).
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