Dienstag, 11. Mai 2021
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ROTAX MAX Euro Trophy
16.04.2021

Podium für FM Racing bei RMC Euro Trophy in Genk

Beim ersten Lauf zur RMC Euro Trophy am letzten Wochenende im belgischen Genk ging das FM Racing Team mit den Fahrern Raphael Rennhofer (Junior) und Alessandro Glauser (DD2 Masters) an den Start. Trotz durchwachsener Trainings bzw. Renntage stand am Ende des Wochenendes ein guter dritter Platz für Alessandro Glauser zu Buche.

Nach soliden Trainingssitzungen konnte Raphael Rennhofer auf der trockenen Strecke im Zeittraining im 31-köpfigen Feld mit Position 13 überzeugen. An den Renntagen musste Raphael Rennhofer jedoch auf nasser Fahrbahn sein Können unter Beweis stellen. Das erste Rennen konnte er auf einem soliden 14 Platz beenden. In den beiden weiteren Vorläufen verlor Raphael Rennhofer jedoch mehrere Positionen bei zwei Unfällen und musste sich mit den Positionen 28 und 24 begnügen. In den beiden Finalläufen war das Glück ebenfalls nicht auf seiner Seite und bedingt durch weitere Unfälle musste er sich mit den Positionen 23 und 27 zufriedengeben.

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Alessandro Glauser sicherte sich im Zeittraining Startplatz 10 für die drei anstehenden Vorläufe. Auf nassen Streckenbedingungen konnte er am Samstag bei den Vorläufen ebenfalls überzeugen und diese auf den Positionen 6, 7 und 6 beenden. Im Prefinale von Position 6 gestartet, überquerte er nach guten Überholmanövern auf Position 4 die Ziellinie. Im Finale verbesserte er sich nochmals mit Platz 3 und sicherte sich damit den dritten Podestplatz in der Gesamtwertung für das Wochenende.

„Aufgrund der aktuellen Coronabestimmungen konnten wir leider vorab nicht in Genk an Renn- bzw. Testwochenenden teilnehmen. Deshalb sind wir im Allgemeinen zufrieden mit den Ergebnissen, da vor allem die Konkurrenzfähigkeit im Trockenen durchaus vielversprechend war. Auf nassen Bedingungen haben wir vor allem im Juniorbereich noch etwas Verbesserungspotential aber die Saison ist ja noch jung. Wir freuen uns bereits auf die nächsten Rennen der Rotax Max Euro Trophy sowie Rotax Max Challenge Germany“, so Teamchefvertretung Max Fleischmann.