Montag, 16. September 2019
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26.08.2019

BMW Team RLL kommt auf P7 und P8 auf „Virginia International Raceway“

Schwieriges Wochenende für das BMW Team RLL beim Rennen der IMSA WeatherTech SportsCar Championship auf dem „Virginia International Raceway“ (USA). Tom Blomqvist (GBR) und Connor De Phillippi (USA) kamen im #25 BMW M8 GTE auf dem siebten Platz in der GTLM-Klasse ins Ziel, das Schwesterfahrzeug mit der Startnummer 24 auf Platz acht. Im vergangenen Jahr hatte das BMW Team RLL an gleicher Stelle die Plätze eins und drei belegt. Der #96 BMW M6 GT3 von Turner Motorsport beendete das Rennen in der GTD-Klasse nach einem Zwischenfall in der Anfangsphase auf dem elften Rang.
 
Brandon Fry (Technischer Direktor BMW Team RLL): „Wird hatten uns nach den Erfolgen im vergangenen Jahr einiges ausgerechnet, hatten aber über das gesamte Wochenende hinweg Probleme. Wir konnten nicht die Performance finden, die nötig war, um der Konkurrenz in der GTLM-Klasse Paroli zu bieten. Vor uns liegt nun viel Analyse-Arbeit, um zu sehen, wo wir etwas verändern können, damit wir in Laguna Seca ein besseres Rennen haben.“
 
Connor De Phillippi (#25 BMW M8 GTE, 7. Platz):  „Natürlich hatten wir uns das anders vorgestellt, vor allem nachdem wir hier vor einem Jahr noch gewonnen hatten. Wir sind ein fehlerfreies Rennen gefahren, haben aber mit stumpfen Waffen gekämpft. Wir müssen unbedingt mehr Performance aus dem Auto herausholen und hart daran arbeiten, in Laguna Seca wieder ein besseres Resultat zu erzielen.“
 
Tom Blomqvist (#25 BMW M8 GTE, 7. Platz):  „Wir hatten eigentlich erwartet, hier konkurrenzfähig zu sein, aber das war leider nicht der Fall. Unsere Hoffnung war, dass es mit zunehmender Renndauer besser läuft, aber die Dinge haben sich nicht so entwickelt, wie wir uns das vorgestellt hatten.“
 
John Edwards (#24 BMW M8 GTE, 8. Platz): „Wir hätten heute eine bessere Pace gebraucht. Wir haben alles gegeben und sind auf der Strecke ans Limit gegangen, um das Bestmögliche aus dem Auto herauszuholen. Leider hat sich das am Ende nicht im Ergebnis widergespiegelt.“
 
Jesse Krohn (#24 BMW M8 GTE, 8. Platz): „Das war nicht unser Wochenende. Uns hat einfach die Pace gefehlt. Das Auto hat sich eigentlich gut angefühlt, aber wir müssen uns anschauen, wo wir unsere Gesamtperformance verbessern können.“