Donnerstag, 15. November 2018
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VLN
25.10.2018

Versöhnlicher Saisonausklang für WTM-Racing am Nürburgring

Das Wochenspiegel Team Monschau (WTM-Racing) brachte beim Saisonfinale der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring beide Wochenspiegel-Ferrari 488 GT3 ins Ziel. Beim 43. DMV Münsterlandpokal fuhr die Startnummer 22 (Georg Weiss, Oliver Kainz, Jochen Krumbach) auf Gesamtplatz zehn und gewann erneut die Pro-Am-Wertung. Die Startnummer 11 von Leonard Weiss, Nico Menzel und Daniel Keilwitz belegte Rang elf im Gesamtklassement.

Im Training, das aufgrund dichten Nebels mit 60 Minuten Verspätung begann, lief es nicht optimal für WTM-Racing. Beide Wochenspiegel-Ferrari erwischten beim 90-minütigen Qualifying keine freie Runde und blieben mehrfach im Verkehr stecken. Krumbach stellte die 22 auf Startplatz elf: „Ich hatte einfach kein Glück und keine frei Runde.“ Nico Menzel platzierte die #11 auf Startposition 21: „Das Timing hat leider überhaupt nicht gepasst.“ Die Ausgangsposition für das Rennen war somit nicht gut. Georg Weiss sagte: „Damit muss man leben. Man kann nicht immer Glück haben.“

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Im Rennen lief es für WTM-Racing dann deutlich besser. Kainz fuhr im Wochenspiegel-Ferrari mit der Nummer 22 den Start und etablierte sich schnell in den Top-Ten. Am Ende des ersten Turns übernahm er sogar die Führung, da der Ferrari als letztes Auto aus der Spitzengruppe zum ersten Tankstopp anhielt. Anschließend hielt Krumbach die Position in den Top-Ten, bevor er wieder an Kainz übergab. Weiss brachte den Wochenspiegel-Ferrari dann auf Platz zehn ins Ziel. Damit gewann die Wochenspiegel-Mannschaft erneut die Pro-Am-Wertung und sicherte dadurch auch die Jahreswertung in der Klasse.

Die Startnummer 11 kämpfte sich mit Startfahrer Nico Menzel auch kontinuierlich nach vorn. Doch erwies sich das Überholen im dichten Verkehr als schwierig. Deshalb erfolgte der erste Wechsel auf Keilwitz bereits nach fünf Runden. Danach übernahm Leonard Weiss und übergab den Wochenspiegel-Ferrari an Schlussfahrer Nico Menzel auf Platz 13. Dieser konnte sich noch bis auf Rang elf verbessern und verpasste dadurch einen Top-Ten-Platz nur knapp.

Georg Weiss sagte im Ziel: „Ein versöhnlicher Saisonausklang. Beide Autos im Ziel, akzeptable Ergebnisse und ein Klassensieg. Das Passt.“