Montag, 14. Oktober 2019
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Rallye Dakar
23.12.2018

BRP Can-Am mit eigenem Team und SSV-Fahrzeug Can-Am Maverick am Start

Am 6. Januar geht es wieder los: Bei der 40. legendären Rallye Dakar geht der kanadische Fahrzeughersteller BRP Can-Am gleich mit zwei Teams an den Start. Neu dabei ist das Rennteam Monster Energy/Can-Am mit seinem 172 PS starken Side-by-Side-Fahrzeug Can-Am Maverick. Der dreiköpfige Kader besteht aus dem Amerikaner Casey Currie, dem amtierenden Dakar-Meister Reinaldo Varela und dem Rennfahrer Gerard Farrés. Wie letztes Jahr kämpft auch das Team South Racing/Can-Am um die Offroad-Krone. Insgesamt treten über 20 Fahrer aus zehn Ländern in einem Can-Am Maverick SSV beim härtesten Offroad-Rennen der Welt an.

Viel Sand, Schlamm und Schweiß sind die Zutaten für das härteste und wohl berühmteste Offroad-Rennen der Welt. Die Rallye Dakar wird vom 6. bis 17. Januar 2019 in Peru ausgetragen. Side-by-Side-Fahrzeuge wie der Can-Am Maverick erfreuen sich hierbei immer größerer Beliebtheit bei Fahrern und Teams. Das Fahrzeug ist speziell für den serienmäßigen Offroad-Fahrspaß konstruiert worden. Der turboaufgeladene Maverick erreicht mit seinen 172 PS hohe Geschwindigkeiten auch in schwerem wüstenähnlichem Gelände.


Monster Energy als Dream-Team

Can-Am hat sich mit Monster Energy und South Racing zusammengetan, um ein Dream-Team aufzubauen. Die Führung hat der Titelverteidiger der SxS-Kategorie von Dakar, Reinaldo Varela. Der Brasilianer steuerte in diesem Jahr ein Maverick Turbo R Side-by-Side zu einem historischen Sieg, als er mit seinem Co-Piloten Gustavo Gugelmin zum ersten Mal in Dakar antrat und sich gleich weltweiten Respekt verschaffte.

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Casey Currie wird Nordamerika vertreten. Der US-amerikanische Rennfahrer verdiente seine Dakar-Serie in diesem Jahr mit dem schnellsten Qualifikations- und Etappensieg bei der Merzouga-Rallye und festigte seinen Offroad-Legendenstatus mit einem Sieg bei der Desafio Inca Challenge (Dakar-Serie) vom 14. bis 16. September in Peru. Gerard Farrés und Co-Pilot Dani Oliveira sind keine Unbekannten in der Erfolgsgeschichte der Dakar-Serie. Nachdem sie im Oktober bei der Rally du Maroc in Marokko den zweiten Platz belegt hatten, sind sie jetzt bereit, gegen alle Herausforderungen der Rallye Dakar und derer Teilnehmer anzutreten.


South Racing

South Racing/Can-Am, angeführt von Trainer Scott Abraham, hat seine eigenen „schnellen fünf“ für die Rallye Dakar 2019: Hernan Garces/Juan Pablo Latrach, Miguel Jordão/Lourival Roldan, Ellen Lohr/Anton de Roissard, Ricardo Porem sowie Thomas Ourrednicek/David Nipal. Dieses außergewöhnliche Team verfügt über mehrere Dutzend Jahre Erfahrung im Rennsport, hat schon die unterschiedlichsten Fahrzeuge gefahren und erlebte bereits sowohl den Nervenkitzel des Sieges als auch die Qual der Niederlage – sie sind also bestens vorbereitet für die Rallye Dakar.


Maverick Side-by-Side-Fahrzeug: perfekt für Dakar

Das Side-by-Side-Fahrzeug Can-Am Maverick Turbo konnte seine perfekten Geländeeigenschaften bereits 2018 unter Beweis stellen, als es gleich bei seinem ersten Einsatz den Titel der Dakar-SxS-Kategorie von 2018 gewann. Neben der Rallye Dakar konnte das SSV bei zahlreichen US-amerikanischen Offroad-Meisterschaften überzeugen. Der Maverick von Can-Am mit seinem leistungsstarken turbogeladenen Rotax-Motor mit 126 kW/172 PS ist die ideale Plattform für den Rallyesport und alle seine Herausforderungen, da er für die Wüste entwickelt wurde.

„Bei der Rallye Dakar geht es darum, Schwierigkeiten durch Ausdauer zu überwinden. Es gilt, unnachgiebig alles darauf zu setzen, das, was man angefangen hat, auch zu beenden“, erklärt Olivier Camus, Global Marketing Director von Can-Am. „Wir bei BRP haben die gleiche Entschlossenheit und den inneren Antrieb, um bei allem, was wir tun, zu gewinnen. Der Can-Am Maverick wurde mit dieser Haltung konstruiert und gibt unseren Rennfahrern bis heute maximales Vertrauen, dass sie sich gegen alle Widrigkeiten durchsetzen werden. Dakar zu gewinnen und erneut Meister zu werden ist unser Ziel. Unser Team ist darauf trainiert, die Strapazen des härtesten Rennens der Welt zu meistern, und unsere Fahrzeuge sind genau dafür gebaut.“