Freitag, 18. August 2017
Motorsport XLDas Motorsport MagazinVorschau Abonnement
Rallye WM
22.05.2017

Citroën-Pilot Craig Breen in Portugal auf Platz fünf

Craig Breen und Beifahrer Scott Martin beendeten die Rallye Portugal als bestplatzierte Fahrer des Citroën Total Abu Dhabi WRT auf Rang fünf. Alle vier Citroën C3 WRC erreichten beim sechsten Lauf der FIA Rallye Weltmeisterschaft das Ziel.

Nach den zwei langen Etappen am Freitag und Samstag folgte am Sonntagmorgen ein kurzer Sprint auf vier kurzen Wertungsprüfungen in der Region von Fafe ohne Servicestopp. Die legendäre Wertungsprüfung Fafe wurde zweimal gefahren, der zweite Durchgang diente als Power Stage mit Zusatzpunkten. 

Die Fahrer des Citroën Total Abu Dhabi WRT starteten mit verschiedenen Zielen in den letzten Rallyetag: Craig Breen/Scott Martin wollten ihren Platz unter den besten fünf verteidigen, während Stéphane Lefebvre/Gabin Moreau, Khalid Al Qassimi/Chris Patterson und Kris Meeke/Paul Nagle nach Schwierigkeiten an den ersten beiden Tagen die verbleibenden Kilometer nutzen wollten, um weitere Erfahrungen und Daten zu sammeln. 

Anzeige
Anders als seine Konkurrenten bestritt Craig Breen die Prüfungen zum ersten Mal. Da er am letzten Tag einen komfortablen Vorsprung vor seinem nächsten Verfolger hielt, konnte er sich Zeit nehmen, die Strecken kennenzulernen. Mit seinem fünften Platz wiederholte er sein Ergebnis aus Monte Carlo, Schweden und Korsika. In der Fahrer-Weltmeisterschaft liegt er auf dem siebten Platz. 

Kris Meeke, der am Freitag durch einen schleichenden Plattfuß und einen Aufhängungsschaden Zeit verloren hatte, war am Morgen des letzten Tages der schnellste Citroën-Pilot und fuhr auf der Prüfung Montim die zweitschnellste Zeit. 

Stéphane Lefebvre hatte am ersten Tag durch einen Überschlag viele Platzierungen eingebüßt. Auf der letzten Etappe musste er das Feld eröffnen und kämpfte mit losem Schotter auf der Strecke. Der junge Franzose konzentrierte sich am letzten Tag darauf, seinen Citroën C3 WRC ins Ziel zu bringen. 

Auch Khalid Al Qassimi kämpfte mit seiner frühen Startposition, er sorgte jedoch auf der Power Stage mit einer spektakulären Sprungeinlage für Aufsehen, entkam in letzter Sekunde einem Graben und brachte sein World Rally Car heil ins Ziel. 

Craig Breen und Beifahrer Scott Martin beendeten die Rallye Portugal als bestplatzierte Fahrer des Citroën Total Abu Dhabi WRT auf Rang fünf. Alle vier Citroën C3 WRC erreichten beim sechsten Lauf der FIA Rallye Weltmeisterschaft das Ziel.

Nach den zwei langen Etappen am Freitag und Samstag folgte am Sonntagmorgen ein kurzer Sprint auf vier kurzen Wertungsprüfungen in der Region von Fafe ohne Servicestopp. Die legendäre Wertungsprüfung Fafe wurde zweimal gefahren, der zweite Durchgang diente als Power Stage mit Zusatzpunkten. 

Die Fahrer des Citroën Total Abu Dhabi WRT starteten mit verschiedenen Zielen in den letzten Rallyetag: Craig Breen/Scott Martin wollten ihren Platz unter den besten fünf verteidigen, während Stéphane Lefebvre/Gabin Moreau, Khalid Al Qassimi/Chris Patterson und Kris Meeke/Paul Nagle nach Schwierigkeiten an den ersten beiden Tagen die verbleibenden Kilometer nutzen wollten, um weitere Erfahrungen und Daten zu sammeln. 

Anders als seine Konkurrenten bestritt Craig Breen die Prüfungen zum ersten Mal. Da er am letzten Tag einen komfortablen Vorsprung vor seinem nächsten Verfolger hielt, konnte er sich Zeit nehmen, die Strecken kennenzulernen. Mit seinem fünften Platz wiederholte er sein Ergebnis aus Monte Carlo, Schweden und Korsika. In der Fahrer-Weltmeisterschaft liegt er auf dem siebten Platz. 

Kris Meeke, der am Freitag durch einen schleichenden Plattfuß und einen Aufhängungsschaden Zeit verloren hatte, war am Morgen des letzten Tages der schnellste Citroën-Pilot und fuhr auf der Prüfung Montim die zweitschnellste Zeit. 

Stéphane Lefebvre hatte am ersten Tag durch einen Überschlag viele Platzierungen eingebüßt. Auf der letzten Etappe musste er das Feld eröffnen und kämpfte mit losem Schotter auf der Strecke. Der junge Franzose konzentrierte sich am letzten Tag darauf, seinen Citroën C3 WRC ins Ziel zu bringen. 

Auch Khalid Al Qassimi kämpfte mit seiner frühen Startposition, er sorgte jedoch auf der Power Stage mit einer spektakulären Sprungeinlage für Aufsehen, entkam in letzter Sekunde einem Graben und brachte sein World Rally Car heil ins Ziel.