Sonntag, 25. Juli 2021
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DTC
14.09.2016

Tomas Pekar pilotiert DTC Clio RS IV in Zolder und Spa

Der als Fronttriebler-Spezialist bekannte Tomas Pekar wird den Renault Clio RS IV in der DTC Superproduction pilotieren. Der Tscheche ergänzt das Besaplast Team Vukovic Motorsport für die verbleibenden Rennen der Saison 2016. Pekar nahm in diesem Jahr schon erfolgreich am Clio Cup und am Skoda Octavia Cup teil.
 
Der im Jahr 2015 neu aufgebaute Renault Clio RS IV von Vukovic Motorsport wurde von Renault-Fans in diesem Jahr schmerzlich vermisst. Jetzt wird der rund 300 PS starke Clio wieder das Starterfeld bereichern und von einem erfahrenen Cup Clio-Fahrer pilotiert. Tomas Pekar mischte zuletzt das Startergeld des Clio Cups in Most auf, als er auf heimischem Boden einen Doppelsieg einfuhr. Der 32-Jährige aus Melnik ist aber auch im Skoda Octavia Cup aktiv, in dem er derzeit auf Meisterschaftsplatz 2 liegt. 
 
Milenko Vukovic kennt den Tschechen noch aus der Zeit als er selber im Clio Cup aktiv war. „Ich würde den Clio nicht jedem anvertrauen, aber bei Tomas weiß ich, dass das Auto in guten Händen ist“, erklärt Vukovic und ergänzt: „Jeder, der mich kennt, der weiß, wie viel Herzblut in jedem meiner Rennautos steckt und dass der Clio jetzt wieder fahren wird, macht auch mich etwas stolz.“ Das Team hat den Clio bestmöglich vorbereitet und auch technisch noch einmal auf den neuesten Stand gebracht. „Ich habe Tomas von dem Auto vorgeschwärmt und möchte natürlich, dass er sich darin genauso wohl fühlt wie ich es immer gemacht habe. Ich gehe davon aus, dass es mit ihm tolle Zweikämpfe geben wird und er ein Kandidat für das Treppchen ist“, so Vukovic. 
 
Für Pekar ist es der erste Einsatz im Deutschen Tourenwagen Cup, aber dafür kennt er das Umfeld des Truck Gran Prix bereits. „Ich freue mich darauf, DTC-Luft schnuppern zu können und natürlich freue ich mich auf den Clio. Mit rund 300 PS ist das sicher eine ganz andere Herausforderung als mit dem Cup-Auto. Auch auf die Strecke in Zolder freue ich mich und hoffe auf ein tolles Rennwochenende“, so Pekar.