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24h Dubai
16.01.2011

Erfolgreicher Langstrecken-Einstand für das Team ‚tolimit arabia’

In dem am härtesten umkämpften Rennen in der Geschichte der 24 Stunden von Dubai erzielte das Team ‘tolimit arabia’ einen sehr guten 4. Platz und verpasste das Podium nur knapp.

Ein technischer Defekt erforderte den Wechsel der Antriebswelle des Porsche 911 GT3 R in der Nacht. Nach nur 27 Minuten zurück auf der Strecke, kämpfte sich die Mannschaft in einer aufregenden Aufholjagd von Platz 11 letztlich noch bis auf den 4. Platz vor und beendete das Rennen als bestes Porsche Team.

Khaled Al Qubaisi, erster Porsche Sportwagenpilot aus Abu Dhabi, ist zufrieden mit dem Ergebnis: “Angesichts der Tatsache, dass dies das erste 24 Stunden Rennen für ‚tolimit arabia‘ ist, hat uns nur ein technisches Problem den Sieg gekostet. Der vierte Platz ist ein sehr gutes Ergebnis für das Team. Wir haben gezeigt, dass wir eine Siegermannschaft sind.”

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Sascha Maassen, früherer Porsche Werksfahrer und erfahrener Langstreckenpilot kommentiert: „Ich schaue mit einem lachenden und einem weinenden Auge zurück auf das Rennen. Wenn man unsere Performance sieht, wäre der Sieg drin gewesen. Mit dem einzigen technischen Problem, das wir hatten, haben wir 13 Runden verloren. Und sind letztlich bestes Porsche Team geworden. Für uns als Team war es der erste Aufschlag bei einem 24-Stunden-Rennen. Von daher ist das eine beeindruckende Leistung.“

Sean Edwards, Britischer Porsche-Spezialist und Garant für schnelle Runden fügt hinzu: “Es war ein großartiger Kampf und das Problem, das wir hatten, lag nicht in unserer Hand. Das Team hat die Antriebswelle in weniger al seiner halben Stunde gewechselt. Eine großartige Leistung. Der 4. Platz ist das beste Ergebnis, das wir uns unter diesen Umständen erhoffen konnten. Danke an das gesamte Team und meine Mitstreiter für die großartige Arbeit und die tolle Erfahrung.“

Jeroen Bleekemolen, Neuzugang des Teams und früherer Porsche Mobil 1 Supercup Meister mit umfassender Langstreckenkompetenz, sagt: „Leider hatten wir das Problem mit der Antriebswelle. Ansonsten hätten wir das Rennen gewonnen. Das Team war gut vorbereitet und der Speed war da. Es fehlte nur ein bisschen das Glück. Aber für unser erstes 24 Stunden Rennen in dieser Team- und Fahrerkombination ist es ein super Ergebnis. Ich hätte natürlich lieber gewonnen.”

Team Manager Michael Seifert ist zufrieden: „Es war ein großartiges Rennen mit großartiger Gemeinschaftsleistung. 18 Boxenstopps und ein Wechsel der Antriebswelle in weniger als einer halben Stunde. Mein Dank gilt dem gesamten Team für die prima Leistung. 24 Stunden lang konzentriert zu bleiben, ist immer hart. Aber wir haben heute gezeigt, dass wir eine siegfähige Mannschaft sind.”

tolimit Geschäftsführer Hans-Bernd Kamps fügt hinzu: „Was für ein großartiges Rennen. Mit fast 90 Fahrzeugen auf der Strecke, Werksteams von Mercedes und Top-Fahrern wie früheren DTM Meistern und Werkspiloten, sind wir als bestes Porsche-Team ins Ziel gefahren und wurden nur von einem technischen Problem eingebremst. Mein Dank geht auch an unsere Partner von SR Technics, aabar und Cable Tech für die Unterstützung. Ich bin mir sehr sicher, dass wir ihnen ein spannendes Rennen einmal rund um die Uhr geliefert haben.“