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Le Mans Series
29.01.2026

Asian Le Mans Serie: Entscheidende Phase für Proton Competition

Das Jahr 2026 hat gerade erst begonnen, doch schon jetzt geht es in eine entscheidende Phase der Meisterschaft: Zwei Rennwochenenden in den Vereinigten Arabischen Emiraten entscheiden über den Ausgang der Asian Le Mans Series. Für Proton Competition geht es auch um einen der heißbegehrten Startplätze für die 24 Stunden von Le Mans, die an jeden Klassensieger vergeben werden.

Die Saison endet mit zwei Rennwochenenden, bei denen jeweils zwei Vier-Stunden-Rennen auf dem Programm stehen. Los geht es auf dem Dubai Autodrome am 31. Januar und 1. Februar, gefolgt vom Yas Marina Circuit am Hafen von Abu Dhabi am 7. und 8. Februar.

Durch die zwei eng aufeinanderfolgenden Rennen kommt es für das Team von Christian und Michael Ried besonders auf eine starke Performance im Qualifying an. Eine einzige Session entscheidet anhand der schnellsten und zweitschnellsten Rundenzeit über die Startpositionen für beide Rennen.

Nach zwei Top-10-Platzierungen in der LMP2-Klasse auf dem Sepang International Circuit will das Fahrergespann, bestehend aus Horst Felbermayr Jr, Horst Felix Felbermayr und Lorenzo Fluxá, mit dem Oreca 07 #88 in den Emiraten an den starken Saisonstart anknüpfen.

Sie werden von Jonas Ried und Felipe Laser im Oreca 07 #22 in der LMP2-Klasse unterstützt. Stefan Aust, der in Dubai sein Seriendebüt feiert, vervollständigt das rein deutsche Fahrertrio für den zweiten Saisonlauf.

In der GT-Klasse sitzen der Japaner Bankcy und der aufstrebende Brite Harry King am Steuer des Porsche 911 GT3 R #77 von Proton Competition, während Kiyoto Fujinami durch den Niederländer Huub van Eijndhoven ersetzt wird.
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