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CIK/FIA
06.07.2026

Neue Schaltkart-Europameister stehen fest

Am vergangenen Wochenende ging es in die heiße Phase der FIA Kart-Europameisterschaft der Schaltkarts. Austragungsort war das italienische Sarno, wo am Fuße des Vesuvs auf dem Circuito Internazionale Napoli hart um die begehrten Meisterschaftstitel gekämpft wurde. Auch für die deutschen Fahrer gab es Achtungserfolge: Maximilian Schleimer (Tony Kart Racing Team) errang im Feld der KZ2 die Pole-Position und hielt sich bis zum Ende des Finals in der Spitzengruppe.

In der Königsklasse der KZ zeigte sich ein Franzose von seiner besten Seite: Emilien Denner (Formula K SRP Factory Team) war bereits in der Qualifikation nicht zu stoppen. In den Heats musste er sich zwar mit dem zweiten Rang zufriedengeben, schlug aber am Sonntag mit dem Finalsieg zurück und holte damit auch den Europameisterschaftstitel. Dies stellte gleichsam einen Erfolg für sein deutsches Team dar, während ein deutscher Pilot leider nicht im Feld vertreten war.

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Auch bei den KZ2 war der Sieger des letzten Finals gleichzeitig der Gewinner der Meisterschaft: Nach der Pole-Position des deutschen Maximilian Schleimer übernahm der Finne Kimi Tani (La Motorsport di Nordera Luca) in den Heats das Zepter und gab es nicht mehr ab. Mit einem souveränen Finalsieg fuhr er zum ersten großen Titel seiner Karriere. Schleimer wurde im Finale guter fünfter, auch sein Landsmann Robert Kindervater (Formula K SRP Factory Team) erzielte mit dem 13. Rang ein achtbares Ergebnis. Manuel Kastl (CPB Sport) erreichte ebenfalls das Finale, schied aber frühzeitig aus. Auch in der Meisterschaftswertung gab es für deutsche Fans etwas zu feiern: Maximilian Schleimer zeigte eine gute Konstanz und wurde dritter, Robert Kindervater schaffte es auf den 15. Platz. 

In der FIA Karting Academy Trophy  der Junioren war erstmals ein Pilot aus Hongkong erfolgreich: John Han setzte sich gegen den „Home-Hero“ Domenico Coco durch und eroberte die Meisterschaftsführung. Der Deutsche Stavros Tsotsos Francia zeigte Fortschritte und erreichte das Finale, hier musste er aber frühzeitig das Rennen beenden.

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