Montag, 25. Oktober 2021
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DKM
05.10.2021

Versöhnliches Saisonende für Max Schlichenmeier in der DJKM

27 Pilotinnen und Piloten aus acht verschiedenen Ländern trafen sich am 2. und 3. Oktober zum Saisonfinale der DJKM 2021 im bayerischen Ampfing. Bestes Spätsommerwetter versprach ein vergnügliches Wochenende und am Ende fuhr Max Schlichenmeier mit einem Top-Ten-Ergebnis erneut in die Punkte.

„Bereits beim letzten Lauf in Mülsen konnte ich mich im vorderen Drittel des Feldes gut etablieren. Und auch dieses Wochenende in Ampfing war ich insgesamt wirklich zufrieden“, so das Resümée des 13-jährigen Frankfurters.

Nach einem sehr guten Trainings-Freitag gab es jedoch im Qualifying zunächst noch einen Dämpfer für Max. „Den Eingang zur Schikane habe ich auf meinen schnellen drei Runden einfach nicht vernünftig getroffen und allein an dieser Stelle zwei Zehntel auf die Spitze verloren“, sagte er. P22 war das unbefriedigende Ergebnis. Der Kampfgeist jedenfalls war für die anstehenden Heats geweckt und entsprechend spektakulär liefen sie auch ab.

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„Natürlich wollte ich möglichst viele Plätze gutmachen. Aber das ist nicht so einfach, denn es geht sehr eng zu in dieser Liga und bei einer unglücklichen Berührung steht man schnell im Aus. Das wollte ich auf keinen Fall riskieren“, erläuterte der Fahrer des ADAC Hessen-Thüringen.

Mit P13 in Heat 1 und P12 in Heat 2 war Max derjenige Fahrer, welcher die meisten Positionen gutmachen konnte. Und so war er mit seiner Leistung und der Startposition elf für das erste Sonntagsrennen sehr zufrieden.

Und auch in besagtem ersten Rennen lief alles glatt für Max. Er fuhr sehr konstant, hielt den Kontakt zur Spitzengruppe, machte wieder drei Positionen gut und fuhr als Achter über die Ziellinie.

„Natürlich hatte ich mir für das zweite Rennen eine Top-Fünf-Position vorgenommen, denn einen DJKM-Pokal hätte ich zu gerne mit nachhause genommen“, berichtete der für das Team Performa Motorsport startende Pilot Schlichenmeier. „Allerdings lief es im zweiten Rennen nicht so gut. Schon beim Start war ich auf der schlechteren Außenseite und so war von Beginn an der Wurm drin.“ Am Ende standen der 13. Platz in Rennen 2 und P10 in der Tagesgesamtwertung zu Buche.