Montag, 1. Juni 2020
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FIA Formel E
14.04.2020

Formel E kämpft an der Seite von Unicef gegen die Coronavirus-Pandemie

Die Formel E schließt sich mit Unicef zusammen, um den weltweiten Kampf gegen das Coronavirus zu unterstützen. Oberstes Ziel ist es, Kinder und Familien zu schützen, die von der Coronavirus-Pandemie am stärksten betroffen sind.

Der Fokus der Partnerschaft liegt darauf, die Gesundheit von Kindern auf der ganzen Welt sicherzustellen und fortlaufenden Zugang zu Bildung während der Coronavirus-Pandemie zu ermöglichen. Die vorgesehenen Mittel werden für Projekte eingesetzt, die beispielsweise Homeschooling-Programme unterstützen. Darüber hinaus soll im Rahmen der Partnerschaft wichtige Schutzausrüstung für Krankenhauspersonal und Pflegekräfte an vorderster Front bereitgestellt werden.

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Die Formel E teilt die Vision von Unicef, Kindern und Jugendlichen eine bessere Zukunft auf einem sauberen und sicheren Planeten zu ermöglichen. Als globaler Sport mit der Mission, dem Klimawandel durch den Umstieg auf elektrische Mobilität entgegenzuwirken, wird die Formel E ihre Plattformen nutzen, um ein Bewusstsein für die Arbeit von Unicef beim Schutz von Kindern vor dem Coronavirus zu schaffen.

In Zusammenarbeit mit Unicef wird die Formel E hierbei Gelder aus Fundraising-Initiativen bereitstellen und damit den weltweiten Kampf gegen das Coronavirus unterstützen. Aufbauend auf einer ersten Spende der Formel E an Unicef werden diese Mittel einen unmittelbaren Beitrag zur Arbeit der Wohltätigkeitsorganisation leisten.

Für Unicef hat im Zuge der Coronavirus-Pandemie die Gesundheit und das Wohlergehen von Kindern und Jugendlichen auf der ganzen Welt oberste Priorität. Ebenfalls im Fokus stehen die sekundären Folgen, wie etwa verloren gegangene Bildungschancen oder die Diskriminierung und Stigmatisierung, die auf weit verbreitete Fehlinformationen zurückzuführen sind.

Die Auswirkungen des Coronavirus auf Kinder sind enorm. Bereits heute verpassen 1,5 Milliarden Kinder ihren Unterricht aufgrund von Schulschließungen. Angesichts der schwerwiegenden Störungen in der Weltwirtschaft laufen viele Familien zudem Gefahr, ihre Existenzgrundlage zu verlieren und in Armut zu geraten. Die Coronavirus-Pandemie stellt die Welt vor Herausforderungen, die sie in dieser Form noch nicht gekannt hat.

Die Unterstützung seitens der Formel E samt Spenden und Spendensammlung soll für die Mission der Unicef sensibilisieren und hat zum Ziel, das Leben von Kindern auf der ganzen Welt zu verbessern.

Jamie Reigle, Chief Executive Officer der Formel E: „Die Formel E hat sich verpflichtet, Unicef in ihren Bemühungen beim Schutz der Gesundheit und des Wohlergehens von Kindern und Familien zu unterstützen. Die Formel E wurde mit dem Ziel gegründet, dem globalen Klimawandel durch den Umstieg auf elektrische Mobilität entgegenzuwirken; eine Mission, die darauf abzielt, künftigen Generationen ein sicheres und sauberes Leben zu ermöglichen. Mit dem heutigen Tag ergreifen wir Sofortmaßnahmen zum Schutz künftiger Generationen vor einem globalen Gesundheitsnotstand. Unsere Partnerschaft mit Unicef sowie unsere erste Spende sind der Beginn einer langfristigen gemeinsamen Reise zum Schutz der Gesundheit, der Sicherheit und der Bildung von Kindern auf der ganzen Welt. Es ist uns eine Ehre, Unicef im Namen der Formel E, der Teams, der Hersteller, der Fahrer, der Partner und aller Mitarbeiter zu unterstützen und jeden einzelnen zu ermutigen, weiterhin sicher zu Hause zu bleiben.“

Sarah Ward, Deputy Executive Director, Partnerships and Philanthropy bei Unicef UK: „Wir freuen uns sehr, dass die Formel E die Aktivitäten von Unicef gegen das Coronavirus unterstützt. Unicef ist stolz darauf, seine lebensverändernde Arbeit auf der ganzen Welt fortzusetzen und wir bedanken uns daher herzlichst bei unseren Unterstützern wie der Formel E für ihre großzügige Spende. Durch die dringend benötigten Spenden sind wir in der Lage, Kinder und Familien auf der ganzen Welt zu unterstützen, beispielsweise durch die Bereitstellung von medizinischer Ausrüstung und Hygiene-Kits, die Entwicklung von Bildungsangeboten, die Durchführung von Präventionskampagnen und die Bekämpfung von Fehlinformationen.“