Mittwoch, 23. Oktober 2019
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Heft
28.09.2019

Bortolotti: „Ich gehe ins Rennen, um ganz oben zu stehen“

Es ist das Ziel der meisten – wenn nicht sogar aller Rennfahrer: Werksfahrer! Mirko Bortolotti ist Lamborghini-Werksfahrer im sechsten Jahr und zeigt, dass man mit Ehrgeiz und großem Willen einiges erreichen kann. Lange hat es in dieser Saison gebraucht, bis er wieder auf dem Podium stand. Über seinen Saisonverlauf im GRT Grasser Racing Team, Zukunftspläne und Lamborghini Le Mans Gerüchte spricht er mit uns im Interview.

Ein Ausschnitt aus Motorsport XL (Ausgabe 10/2019):
Mirko, deine Saison war bislang eher mau – zumindest der Start. Zum Ende der Saison hin hagelte es wieder Siege. Warum hat das so lange gedauert und wie siehst du deinen aktuellen Saisonverlauf?
„Ich würde nicht behaupten, dass der Start schwierig war. Immerhin habe ich in Oschersleben auf der Pole-Position gestanden. Ich glaube, dass unsere Performance die beste war, die wir seit langem hatten. Das Problem war, dass wir diese Performance nicht immer in gute Resultate umwandeln konnten. Da kann man dann natürlich schauen und analysieren, woran es lag. Faktisch hat uns das aber in eine Position gebracht, in der wir nicht sein wollten. Gerade im ADAC GT Masters, musst du jede Chance mitnehmen und alles umsetzen. Denn wenn du das nicht machst, dann stehst du schnell mal hinten.“
Vier Rennen vor der Meisterschaftsentscheidung liegst du mit deinem Teamkollegen Christian Engelhart auf Rang vier. Wie realistisch siehst du den Kampf um den Titel?
„Wie ich gesagt habe, war der Saisonanfang nicht so gewünscht, wie er kam. Wir haben sehr viele Punkte verloren, was oftmals nicht in unserer Macht stand. Manchmal hätten wir auch das ein oder andere besser machen können. Unterm Strich hat uns das zu viele Punkte gekostet. Nach dem Nürburgring kann ich sagen, dass zwar Chancen bestehen, aber keine realistischen. Bei vier auszutragenden Rennen 52 Punkte gutzumachen, ist im GT Masters sehr schwierig. Ich glaube, ich wäre wahnsinnig, wenn ich jetzt sagen würde, dass wir da noch eine Chance haben."

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