Samstag, 20. Juli 2019
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24h Nürburgring
19.06.2019

WTM-Racing zum 12. Mal bei 24h Nürburgring

Das Wochenspiegel Team Monschau (WTM-Racing) startet in diesem Jahr zum zwölften Mal beim ADAC 24h-Rennen. Auch 2019 tritt das Team von Georg Weiss mit Ferrari an. Allerdings setzt WTM-Racing diesmal zwei Wochenspiegel-Ferrari 488 GT3 ein. Georg Weiss: „Ich feiere in diesem Jahr am Wochenende des 24h-Rennens meinen 60. Geburtstag. Die Idee, auf dem Nürburgring zu feiern, war schnell geboren. Und da ich auch noch mit meinem Sohn Leonard das Rennen gemeinsam bestreiten wollte, kam sofort auch der Plan, zwei Wochenspiegel-Ferrari an den Start zu bringen.

Beim 24h-Rennen wird WTM-Racing mit zwei Fahrzeugen und insgesamt acht Fahrern antreten. Den Ferrari mit der Startnummer 22 pilotieren Daniel Keilwitz, Oliver Kainz, Jochen Krumbach und Alexander Mattschull. Das zweite Wochenspiegel-Auto mit der Startnummer 11 fahren Georg Weiss, Leonard Weiss und Hendrik Still.

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In den letzten beiden Jahren kam der Wochenspiegel-Ferrari beim 24h-Rennen jeweils in den Top 10 ins Ziel und wurde bestes Privatteam. Georg Weiss: „An diese Erfolge möchten wir natürlich anknüpfen. Aber das wird sicherlich sehr schwer, denn die Konkurrenz ist noch härter geworden. Dazu muss man auch noch abwarten, wie letztlich die Balance of Performance für unseren Ferrari aussehen wird.“

Als Vorbereitung für den Langstreckenklassiker diente in dieser Saison nur das 24h-Qualifikationsrennen auf dem Nürburgring. Georg Weiss: „Obwohl beim Quali-Rennen ein Ferrari frühzeitig abgestellt werden musste, konnten wir wertvolle Testkilometer sammeln. Ich freue mich auf das Rennen und speziell auch auf das Rahmenprogramm.“

Die Ziele für das diesjährige Rennen sind bescheiden. Georg Weiss: „Die Zielankunft für beide Wochenspiegel-Ferrari wäre eine tolle Sache. Aber wir fahren erst einmal die Trainingssitzungen und dann sehen wir weiter. Dann sollten wir auch wissen, wo wir stehen. Aber einen speziellen Wunsch hätte ich doch. Das Wetter sollte sich in diesem Jahr beim Rennen von seiner besseren Seite zeigen.“