Mittwoch, 18. Juli 2018
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VLN
08.07.2018

Platz sechs und Klassensieg für Mercedes-AMG Motorsport

Der Mercedes-AMG GT3 #13 von AutoArena Motorsport ging von Startplatz elf aus in das vierstündige Rennen. Nach einer unruhigen Anfangsphase mit mehreren Code 60-Phasen konnte Startfahrer Patrick Assenheimer in der ersten Rennhälfte mehrere Positionen gutmachen. Auf Platz fünf liegend übergab er den Mercedes-AMG GT3 mit der Startnummer 13 an Christian Hohenadel. Der Deutsche knüpfte an die gute Leistung seines Teamkollegen an und beendete das Rennen auf Rang sechs. Der sechste Platz ist das bereits achte Top 10-Ergebnis für Mercedes-AMG Motorsport in der diesjährigen VLN Langstreckenmeisterschaft.

Klassensieg für den Mercedes-AMG GT4
Eine überzeugende Leistung zeigten Stefan Karg, Fidel Leib und Moritz Oberheim in der hart umkämpften Klasse SP10. Startfahrer Stefan Karg nahm das Rennen mit dem Mercedes-AMG GT4 #163 von BLACK FALCON Team IDENTICA von Startplatz 34 aus in Angriff. Er setzte sich von Beginn an in der Spitzengruppe der Klasse SP10 fest und lieferte sich einen spannenden Kampf ums Podium. Rund eine Stunde vor Rennende übernahm der Mercedes-AMG GT4 #163 die Führung und feierte nach insgesamt 27 absolvierten Runden den vielumjubelten Sieg in der Klasse SP10. In der Gesamtwertung belegte das Team den 22. Rang. Für BLACK FALCON Team IDENTICA ist es nach Klassenplatz eins beim ersten VLN Lauf der bereits zweite Triumph in der Klasse SP10.

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Patrick Assenheimer, AutoArena Motorsport #13:„Mit der heutigen Fahrer- und Teamleistung bin ich sehr zufrieden. Wir haben keinerlei Fehler gemacht, sodass es von unserer Seite aus ein Top-Rennverlauf war. Beim nächsten Rennen werden wir wieder angreifen.“

Christian Hohenadel, AutoArena Motorsport #13:„Das war heute eine solide Vorstellung des gesamten Teams. Patrick ist heute super gefahren. Wir haben alles aus dem Fahrzeug rausgeholt, werden aber weiter arbeiten. Mit dem Ergebnis heute können wir zufrieden sein.“

Fidel Leib, BLACK FALCON Team IDENTICA #163:„Das Rennen war sehr anstrengend, weil es wahnsinnig eng zuging. Es war ein harter Kampf, den wir am Ende zum Glück für uns entscheiden konnten. Wir haben ein sehr ausgeglichenes Fahrer-Trio, alle drei haben einen richtig guten Job gemacht. Auch das Team hat wieder sehr gut gearbeitet, die Mechaniker haben bei den Boxenstopps Top-Leistung abgeliefert. Nach unserem unglücklichen Ausfall bei VLN 3 sind wir stark zurückgekommen. Wir haben unseren weltweit ersten Klassensieg aus dem ersten Saisonlauf bestätigen können und gezeigt, dass wir zurecht da oben stehen.“