Mittwoch, 21. November 2018
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09.07.2018

Cupra e-Racer erstmals auf einer Rennstrecke im Einsatz

Cupra hat den e-Racer erstmals auf einer Rennstrecke in Zagreb (Kroatien) von der Leine gelassen, um das Zusammenspiel des eingebauten Energiespeichers mit den restlichen Komponenten des Fahrzeugs unter realen Bedingungen zu testen.

Jedes elektrische und elektronische Bauteil sowie Batterie-, Kühlungs- und Antriebssystem wurden zuvor einzeln getestet. Auf der Strecke in Zagreb wurden nun zum ersten Mal alle Komponenten des Cupra e-Racer gemeinsam auf ihre Funktion und ihr Zusammenspiel überprüft. Die Schlussfolgerungen aus den Tests lassen das Cupra Rennteam optimistisch in die Zukunft blicken.

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Die Streckenbedingungen bestätigten aufgrund der Hitze während der Testtage, dass der Cupra e-Racer für die Herausforderungen unter Wettkampfbedingungen bereit ist. Die ersten Tests lieferten durchweg positive Ergebnisse.

Die Batterie dieses vollelektrischen Tourenwagens besteht aus 6.072 runden Batteriezellen, die in etwa einem Akku für 9.000 Mobiltelefone entsprechen. Dank dieser Voraussetzungen ist der e-Racer perfekt für die Teilnahme an der neuen Elektro-Rennserie E-TCR gerüstet.

Die bei diesen Tests erfassten Daten werden für die weitere Anpassung und Optimierung der Systeme verwendet, um den Schwerpunkt im nächsten Schritt auf die maximale Leistungsausbeute des Fahrzeugs zu legen.

Seat Vorstand für Forschung und Entwicklung, Dr. Matthias Rabe, bestätigt: „Mit dem Cupra e-Racer möchten wir den Rennsport auf die nächste Ebene heben. Mit ihm können wir zeigen, dass wir den Motorsport erfolgreich neu erfinden können. Motorsport verstehen wir als einen Grundpfeiler von Cupra und wir sind stolz auf das Team, das diesen Elektro-Tourenwagen möglich gemacht hat.“