Montag, 6. Februar 2023
Motorsport XLDas Motorsport MagazinVorschau Abonnement
ROTAX MAX Challenge
22.03.2017

Kartsport-Klimm beim Auftakt zur der Central European RMC

Am 18. und 19. März 2017 fand der erste Lauf zur Central European ROTAX MAX Challenge (CEE) im auf der modernen Anlage des Adria Raceways nahe Venedig (IT) statt.

Mit Thomas Schumacher und Marcel Steinert gingen zwei Fahrer für das Team Kartsport-Klimm in den mit starken Fahrern besetzten Klassen des DD2 Masters beziehungsweise der DD2 an den Start. Da beide zum ersten Mal auf dieser Rennstrecke waren, wurde bereits am Freitag mit den ersten Test- und Einstellfahrten begonnen.  Und es gab viel zu tun, da am Samstag mit drei freien Trainings nicht mehr allzu viel Zeit blieb.

Thomas, der seine Qualifikation auf dem elften Platz beenden konnte, verbesserte sich im ersten Rennen um sechs Positionen auf Platz fünf. Nach einem bösen Brand am Kart im Fahrerlager musste das Gerät schnell wieder instand gesetzt werden. Das darauffolgende Rennen und das abschließende Superfinale beendete er auf den Plätzen neun und elf, was ihm am Ende den siebten Gesamtplatz in der Wertung einbrachte.

Anzeige
Marcel belegte im Zeittraining seiner Klasse den 19. Platz. Im Prefinale fiel er auf die 25. Position zurück. Im folgenden Finale konnte er sich auf P12 vorarbeiten, bevor er einem Konkurrenten über den Spoiler fuhr und beim anschließenden Aufschlag auf der Strecke seine Hinterachse verbog. Das letzte Superfinale des Wochenendes begann für Marcel sehr gut. Zur Rennmitte wurde er allerdings zusehends langsamer und stellte sein Kart schließlich in der Boxengasse ab. Die Befestigungsschrauben des Hinterachslagers hatten ihren Dienst quittiert und ließen die Hinterachse wandern. Das führte zu einer schleifenden Bremse und letztendlich zum Ausfall.

„Alles in allem war das Rennen in Adria eine super Vorbereitung in einem Mega-Starterfeld für die kommende Saison. Trotz des Pechs brachte das Wochenende jede Menge Erkenntnisse, die die weite Anreise lohnenswert gemacht haben”, fasst Teamchef Berrnd Klimm zusammen.
Anzeige