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VLN
10.09.2014

TMG GT86 Cup biegt auf die Zielgerade ein

Mit dem 46. ADAC Barbarossapreis geht die VLN und damit auch der im Rahmen der Meisterschaft ausgefahrene TMG GT86 Cup in die entscheidenden Phase. Für die VLN-Starter und die Teilnehmer des attraktiven Markenpokals der Toyota Motorsport GmbH (TMG) ist das Rennen am 13. September Nummer acht von insgesamt zehn Läufen.

Nach dem Sechs-Stunden-Rennen im August geht das Rennen diesmal wieder über die „normale“ VLN-Distanz von vier Stunden. Zwei Rennen vor dem Saisonfinale im Oktober hat sich der Kampf um den TMG GT86 Cup-Gesamtsieg zugespitzt. Nach den letzten beiden Rennen thronte jeweils ein neues Team an der Tabellenspitze.

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Aktuell führt Dörr Motorsport mit dem TMG GT86 CS-V3 mit der Startnummer 534 und den Fahrern Maciej Dreszer, Arne Hoffmeister sowie Fabian Wrabetz die TMG GT86 Cup-Gesamtwertung an. Sie eroberten den Platz an der Sonne mit ihrem Erfolg beim siebten Saisonlauf vor der Mannschaft Leutheuser Racing & Events mit Jutta Beisiegel, Ralf Goral und Pawel Ledwon, die ihrerseits erst im Rennen zuvor an die Spitze der Gesamtwertung gefahren waren, mit Platz sechs im siebten Lauf aber auf Rang drei der Tabelle zurückgefallen sind.

Dafür sind aktuell ihre Leutheuser Racing & Events-Teamkollegen Alexander und Wolfgang Kudrass sowie Martin Tschornia im TMG GT86 CS-V3 mit der Startnummer 540 erste Verfolger von Dörr-Motorsport. Ein Tabellenstand der allerdings alles andere als in Stein gemeißelt ist. Zu knapp sind die Punktabstände in der Gesamtwertung, als dass sich ein Team bereits jetzt seiner aktuell guten Platzierung sicher sein kann.

Nico Ehlert, Principal Engineer Customer Motorsport, meint, „auch in seinem zweiten Jahr zeichnet sich unser Markenpokal durch seine hohe Leistungsdichte aus. Unser im Cup eingesetztes Rennauto GT86 CS-V3 bietet allen Starten die gleich guten Voraussetzungen für anspruchsvollen Motorsport. Das haben die bisherigen Rennen eindrucksvoll bewiesen. Ein Blick auf die Gesamtwertung des Cup zeigt, dass sich im bisherigen Saisonverlauf keine Mannschaft entscheidend absetzen konnte. Das Rennen um den Gesamtsieg ist nach wie vor völlig offen und genau so soll es in einer Serie mit identischen Autos ja auch sein.“
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