Sonntag, 23. Januar 2022
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ROTAX Grand Finals
24.11.2011

Man spricht deutsch bei den ROTAX Grand Finals 2011

Bei den ROTAX MAX Grand Finals stehen 2011 nicht nur die deutsch-österreichische Nationalmansnchaft im Mittelpunkt. Auch abseits des eigentlichen Renngeschehens ist man deutschsprachig unterwegs.

Mit einem der wichtigsten Ämter ist Reinhard Tropp vertraut. Ohne ihn läuft keine Sitzung und kein Rennen. Bereits zum fünften Mal ist der Rennleiter der deutsch-österreichischen RMC bei den Grand Finals dabei und in Al Ain in seiner Funktion als Starter tätig.

Ein weiteres deutsches Gesicht ist Norbert Pfleger. Der Inhaber vom KSP-Kartcenter ist ebenfalls in die Emirate gereist und betreut vor Ort einen Piloten aus der türkischen Delegation.

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Eine Betreuung ganz besonderer Art übernimmt derweil RMC-Präsident Peter Kessler, der zusammen mit Gattin Karin Kessler und der Firma Camp-Company rund um Meik Wagner und Björn Möser das sogenannte EVA-Team bildet. Die Aufgabe der Mannschaft ist die Materialkontrolle sämtlicher Teilnehmer – kein einfaches Unterfangen bei über 260 Teilnehmern, die auf eine ebenso hohe Anzahl von Chassis, Motoren und Reifen vertrauen. Das EVA-System leistet dabei hervorragende Arbeit und führt via Strichcode-Scan alle Informationen zentral zusammen. Zu jederzeit lässt sich verfolgen, ob jeder Pilot mit dem ihm zugewiesenen Material unterwegs ist, oder ob er bereits im Vorstartbereich ist oder an der Fahrerbesprechung teilgenommen hat.