Mittwoch, 28. Oktober 2020
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ADAC GT Masters
05.07.2011

Fach Auto Tech vor Saisonhighlight

Für Fach Auto Tech steht am kommenden Wochenende wieder ein besonderes Highlight auf dem Programm. Das ADAC GT Masters ist zu Gast beim internationalen ADAC Truck Grand Prix auf dem Nürburgring.

Die Veranstaltung der Trucker in der Eifel ist immer wieder etwas ganz Besonderes. Das Fahrerlager gleicht einer Kirmes mit Spiel, Spannung und Spaß für Jung und Alt. Natürlich darf die Country-Musik live von der Bühne nicht fehlen und der Wettbewerb der Rennlaster kommt einem wilden Elefantenrennen gleich.

Das ADAC GT Masters bereitet die Wertungsläufe 7 und 8 vor und das Team aus Sattel in der Zentralschweiz reist mit einer riesigen Portion Motivation an. Noch einen Monat zuvor war ihm ein Überraschungscoup geglückt: Im verregneten Zeittraining in Zolder stellte Daniel Dobitsch den Fach-Porsche mit der Startnummer #15 auf die Pole Position. Das Duo Daniel Dobitsch/Swen Dolenc verkaufte sich dann während des Rennens in dieser starken Meisterschaft so gut, dass Swen Dolenc die Amateurwertung gewann und nun mit 74 Punkten auf dem vierten Rang geführt wird.

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Aus dem kleinen Einmaleins des Regelwerks: Die Fahrer des ADAC GT Masters sind in Leistungsgruppen eingeteilt. So sind die Fach-Piloten Swen Dolenc, Otto Klohs und Jens Richter als Amateur-Fahrer der Kategorie Bronze zugeordnet und werden im Amateur-Ranking gewertet. Daniel Dobitsch ist aufgrund seiner Rennerfahrung Amateur der Kategorie Silber. In den Klassen Gold und Platin sind Semi-Profis und Profis, wie z.B. Ex-Formel-1 Piloten oder Ex-DTM-Fahrer am Start.

Viele neue Teams nutzen die Rennen am Nürburgring, um im ADAC GT Masters zu starten - es werden weit über 40 Rennwagen erwartet. Aufgrund von Tests auf der Strecke ist Fach Auto Tech optimal vorbereitet. Während das Duo Dobitsch/Dolenc sich weiterhin im vorderen Mittelfeld etablieren und Swen Dolenc für die Amateurwertung weiter Punkte sammeln will, heißt es rund um den PS-Boliden von Otto Klohs und Jens Richter den Aufwärtstrend der letzten Rennen fortzusetzen. "Wir werden wieder unser Bestes geben", freut sich Otto Klohs bereits auf den Schlagabtausch auf dem Traditionskurs.