Mittwoch, 28. Oktober 2020
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ADAC GT Masters
10.06.2011

„Es war ein sehr schwieriges Qualifying"

Das sagten die Akteure nach dem verregneten Zeitttraining für die beiden ADAC GT Masters-Rennen in Zolder.

Ferdinand Stuck (#2 Reiter Engineering Lamborghini Gallardo LP560 GT3) Pole-Position Rennen 1
"Es war ein sehr schwieriges Qualifying, zumal ich wenig Erfahrung im Regen habe. Ich bin überglücklich, dass ich meine erste Pole-Position eingefahren habe und freue mich noch mehr, dass ich die Pole im Regen geholt habe."

Tunku Hammam Sulong (# Reiter Engineering Lamborghini Gallardo LP GT3) Startplatz 23 Rennen 1
"Unser Auto war wirklich gut heute. Ich denke, ein Top-10-Platz im Qualifying war definitiv drin. Leider habe ich dann einen Fehler gemacht und habe mich in den Kies gedreht. Dadurch war das Qualifying zu früh zu Ende."

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Daniel Keilwitz (#28 Callaway Competition Corvette Z06.R GT3) Startplatz 14 Rennen 2
"Der Beginn war recht gut, wir waren vorn mit dabei. Aber nach 6 bis 7 Runden ist der Grip weggebrochen und wir haben uns dann entschieden, auf der abtrocknenden Strecke Slicks zu probieren. Leider waren wir einen Tick zu spät dran, mir fehlte nachher noch eine Runde, um eine wirklich gute Zeit fahren zu können."

Frank Schmickler (#5 Mühlner Motorsport Porsche 997 GT3 R) Startplatz 12 Rennen 1
"Im Regen war es heute richtig klasse. Das Auto hat genau das gemacht, was ich wollte, es gab nicht ein einziges Problem. Meine schnelle Runde war auch in Ordnung. Ich bin zufrieden mit dem Qualifying."

Heiko Hammel (#37 Vulkan Racing Mintgen Dodge Viper) Startplatz 11 Rennen 1
"Mein erster Satz Regenreifen hat gar nicht funktioniert. Ich musste dann noch mal an die Box und wir haben einen zweiten Satz ausprobiert. Damit ging es wesentlich besser. Unter diesen Bedingungen bin ich auch mit Rang 11 sehr zufrieden. Wir wollen morgen endlich unsere ersten Punkte holen und in die Top 10 fahren."

Alex Plenagl (#40 LIQUI MOLY Team Engslter Alpina B6 GT3) Startplatz 5 Rennen 1
"Das war meine erste richtige Erfahrung im Regen mit dem Alpina. Es wurde von Runde zu Runde immer schneller, obwohl sich die Streckenbedingungen nicht wirklich verbessert haben. Vor allem in den ersten beiden Kurven stand bis zum Ende des Trainings jede Menge Wasser. Rang 5 ist für uns auf jeden Fall ein tolles Ergebnis."

Albert von Thurn und Taxis (#1 Reiter Engineering Lamborghini Gallardo LP560 GT3) Startplatz 7 Rennen 1
"Ich bin im Moment nicht wirklich zufrieden. Das Auto ist sehr gut, insbesondere nach den letzten Änderungen. Aber für mich persönlich läuft es grad nicht richtig rund. Ich hoffe, wir können morgen im Rennen wieder besser aussehen."