STT
26.06.2026
STT gastiert beim ADAC Racing Weekend auf dem Nürburgring
In der Division I dürfen sich die Zuschauer auf einige Rückkehrer freuen. Mit Henk Thuis kehrt einer der Publikumslieblinge der Serie mit seinem Pumaxs RT zurück. Ebenfalls wieder mit von der Partie sind Martin Zander, der einen Audi R8 LMS Evo II an den Start bringt, sowie Josef Klüber im Mercedes-AMG GT3 Evo (beide équipe vitesse). Gemeinsam mit Amari Kirsch im Porsche 992 GT3 Cup, dem Ferrari-458-GT3-Duo Horst und Helmut Baumann sowie Rolf Ludwig Becker und Klaus Niesen (Schmickler Performance powered by Ravenol) verspricht das packende Rennaction. Komplettiert wird die Division durch Johannes Kreuer mit seinem Donkervoort D8R.
Besonders spannend dürfte es einmal mehr in der Division II werden. Hier trifft geballte GT4-Power aufeinander. Ex-Formel-1-Pilot Christian Klien teilt sich den Lotus Emira GT4 von AP-Motors wieder mit Alex Lambertz. Für Up2race gehen Jürgen Hemker im Audi R8 GT4 sowie Thomas Frank und Peter Terting im Porsche 718 Cayman GT4 RS Clubsport an den Start. Das Porsche-Duo reist als Tabellenführer in die Eifel.
Jonathan Engström und Kyam Potez pilotieren die Mercedes-AMG GT4. Dörr Motorsport setzt erneut auf britische Sportwagen und bringt zwei Aston Martin Vantage GT4 an den Start. Einen davon teilen sich Andreas Schürmann und Michael Crossley-Wright, den zweiten Aston Martin pilotieren Heike Schürmann und Eric Wagner. Weitere Konkurrenz kommt von Thomas Leyherr im BMW M2 CS Racing.
Gut besetzt präsentiert sich diesmal auch die Division III. Urs Burri geht mit seinem Audi RS3 LMS TCR für Team Achsvermessung ins Rennen und trifft dort auf Roland Hertner, der für das Liqui Moly Team Engstler einen Hyundai i30 N TCR pilotiert. Für Lubner Motorsport kehrt mit Roger Vögeli der Drittplatzierte der letztjährigen Meisterschaft zurück. Der Schweizer setzt ebenso auf einen Opel Astra TCR wie Teamkollege Yannik Bohmann, der auf dem Nürburgring seine Premiere im TCR-Rennwagen feiern wird.
Los geht es für die Piloten am Freitag mit dem ersten 40-minütigen Zeittraining ab 12:30 Uhr. Das erste Rennen startet am Samstag um 13:30 Uhr. Am Sonntagmorgen steht ab 8:35 Uhr ein zweites Qualifying auf dem Programm, ehe um 14:00 Uhr das zweite Rennen des Wochenendes über die Bühne geht.





