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FIA WEC
20.03.2023

PROJECT 1 - AO mit unglücklichem Ergebnis in Sebring

Mehr als ein zwölfter Platz beim ersten Rennen der WEC-Saison in Sebring war für die Fahrer PJ Hyett, Gunnar Jeannette und Matteo Cairoli nicht drin. Relativ früh im Rennen kam der hervorragend vorbereitete Porsche RSR 19 von PROJECT 1 - AO mit einem Konkurrenten in Berührung und das Auto fiel von da an zurück. Das Team machte das beste aus der Situation, aber die Rückstand konnte nicht mehr aufgeholt werden.

Platinum-Fahrer Matteo Cairoli zeigte sich enttäuscht über den Ausgang des Rennens: „Es entspricht nicht den exzellenten Vorbereitungen und der harten Arbeit, die wir als Team in den zehn Tagen der Tests und des Trainings geleistet haben. Wir hatten im Rennen so viel Pech, wie man nur haben kann, und so gehen wir ohne Punkte nach Hause, obwohl wir doch auf dem Podium stehen wollten.“ Cairoli fügte jedoch auch perspektivisch hinzu: „Wir stehen erst am Anfang der Saison und haben noch viele Rennen vor uns, um dieses Ergebnis und diese Enttäuschung zu kompensieren.“

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Mit dem gleichen Gefühl blickt Team Principal Axel Funke auf das erste Rennen der Saison zurück. Er hat in der intensiven Woche, die PROJECT 1 - AO in Sebring war, ein hochmotiviertes Team gesehen, das hart gearbeitet hat und dass Fahrer und Techniker stark zusammengewachsen sind. „Die gute und harte Arbeit der letzten Wochen wurde leider nicht mit guter Platzierung belohnt“, sagte er. „Aber wir haben während der Testtage und Trainings eine Reihe von technischen und taktischen Möglichkeiten gefunden, so dass ich weiß, dass wir beim nächsten Mal wieder vorne dabei sein können“, so Axel Funke.

Das zweite Rennen findet am 16. April im portugiesischen Portimao statt.
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