Samstag, 28. Mai 2022
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ROTAX MAX Challenge
22.06.2016

B&W Kartteam: Solide Performance in Hahn

Luca Thiel, Farin Megger und Giuseppe Fico griffen am 18. und 19. Juni 2016 auf dem Hunsrückrings in Hahn zwei Klassen an. Bestmöglich wollten sich die Fahrer beim zweiten Saisonrennen der ROTAX MAX Challenge Germany präsentieren. Erneut kam es, wie schon beim Auftakt der RMC vor gut einem Monat in Genk (BE), zu Regenschauern. Die Renngeschehen und die Kräfteverhältnisse wurden hierdurch aufgemischt. 
 
Farin Megger und Giuseppe Fico gingen als Zweiergespann im stark besetzten Feld der Klasse Rotax Micro ins Rennen. Für Megger, der sich beim Saisonauftakt noch in Bestform zeigte, wurde schon zu Beginn des Zeittrainings in Hahn klar, dass es schwierig werden würde ein ähnlich gutes Ergebnis zu erreichen. Als Elfter hatte der Youngster einiges an Arbeit vor sich. Im Regen von Hahn konnte sich Megger im ersten Wertungslauf des Tages auf die siebte Position vorkämpfen und sogar die schnellste Rundenzeit fahren. Auch in den Rennen zwei und drei etablierte er sich als Achter und Sechster im Mittelfeld.
 
Giuseppe Fico zeigte mit einer Leistung eine ebenfalls solide Performance. Als Sechster nach dem Qualifying, konnte er im ersten Rennen aufgrund von Problemen nicht an den Start gehen und musste sich zunächst am Ende des Feldes anstellen. Mit Kampfgeist fuhr der Youngster im zweiten Rennen durchs Feld und holte sich beim Fallen der Zielflagge Position sieben. Im dritten Wertungslauf bestätigte Fico nochmals seine Leistung, indem er den siebten Rang wiederholen konnte. 
 
Luca Thiel trat in den Reihen der Mini-Piloten als Einzelkämpfer für das Team an. Nach seinem ersten Podest in Genk (BE) konnte er in Hahn sowohl im Zeittraining als auch in den drei Wertungsläufen Platz fünf herausfahren. 
 
Beim abschließenden Gespräch mit den Teamchefs Birgit und Wolfgang Krauss zeigte sich, dass man sich eigentlich höhere Ziele gesetzt hatte: „Wir können mit Blick auf unsere Leistung an diesem Wochenende nicht ganz zufrieden sein. Es wäre sicherlich mehr drin gewesen. Zwar waren die Bedingungen schwer, doch unsere Erwartungen konnten abschließend nicht erfüllt werden. Wir hoffen auf eine bessere Leistung bei der dritten Saisonveranstaltung in Wittgenborn.“ 
 
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