Samstag, 4. April 2020
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WAKC
13.09.2012

Top-10 für die MSR-Motorsport beim WAKC in Schaafheim

Christoph Böhm und Florian Altschaffel gingen für MSR-Motorsport (Michael Schmitt) beim WAKC-Finale 2012 in Schaafheim an den Start. In der Klasse X-30 ging es für Christoph darum nach einem Durchhänger während der Saison zurück zu alter Form zu kommen.

Für Florian war es wichtig bei seinem zweiten Rennen überhaupt, weiter an Erfahrung für die kommende Saison zu gewinnen. Das Zeittraining begann mit einer Überraschung im teaminternen Duell. Denn Florian Altschaffel konnte sich mit Platz neun deutlich vor Christoph Böhm auf Platz zwölf behaupten, der bekanntlich zu den schnellsten Piloten im Feld zählt. Christoph hatte Probleme ein für ihn passendes Setup von Chassis und Motor hinzubekommen, während Florian gegenüber dem vor zwei Wochen ausgetragenen DSW-Cup Lauf deutliche Fortschritte machte und dies etwas passender traf.

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Zum Start des ersten Laufes machte sich die Routine von Christoph bemerkbar indem er deutlich an Positionen gut machte. Florian hingegen war im Startpulk etwas überfordert und musste Federn lassen. Christoph reihte sich auf Platz acht ein, wurde zwischenzeitlich bis auf P15 zurückgereicht und beendete den Lauf letztlich auf Rang zehn. Florian, der nach dem Start auf P17 lag, fuhr ein gutes Rennen und beendete es auf Rang 13.

Zu Lauf zwei hatten beide gute Starts und fuhren Rundenlang im Parallelflug auf Platz sieben und Platz acht um den Kurs. Christoph verbiss sich hartnäckig in seinen Vordermännern fand jedoch keinen Weg an Ihnen vorbei. Er beendete den Finallauf auf Position sieben.

Florian musste zwischenzeitlich Plätze abgeben, doch auch er war sehr kämpferisch unterwegs und lies bis zum Ziel nicht locker. Der Lohn für die harte Arbeit war Rang zehn.

Hinsichtlich des vollen und guten Starterfeldes war es von beiden Piloten eine gute Leistung, die Rennen in den Top Ten zu beenden. Nichtsdestotrotz muss man mit beiden Piloten weiterarbeiten, um in der kommenden Saison an die Spitze zurückzukehren – denn das ist der Anspruch der Fahrer und des Teams MSR-Motorsport rund um Michael Schmitt.