Mittwoch, 28. September 2022
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Kartsport Allgemein
10.02.2011

Hausausstellung bei Mach1 – ein voller Erfolg!

Die Hausausstellung bei der Firma Hetschel in Meimsheim war auch in diesem Jahr wieder ein ausgesprochener Besuchermagnet. Etwa 600 Besucher aus dem In- und Ausland informierten sich an zwei Tagen über die Neuheiten für das Jahr 2011.

Präsentiert wurden unter anderem die aktuellen FIA9 Chassis mit KF- und Rotax-Motoren sowie Bambini und MiniMAX Karts für die Kleinsten im den Kartsport. Speziell die neuen Kühler von KG Polar mit und Rotax, die jetzt mit Flaps zur bequemen Temperaturregelung ausgestattet sind, wurden interessiert begutachtet.

Sehr große Nachfrage gab es auch für das neue Jugendkart, das nochmals in vielen Details verfeinert wurde. Alle Neuerungen wurden bei ausgewählten Veranstaltungen erprobt und erst nach erfolgreichem Wettbewerbseinsatz für das neue JKS1 freigegeben. Zusammen mit der optional erhältlichen 40 mm-Hinterachsausführung verbessert sich das Fahrverhalten nochmals und die neue Hinterachsabdeckung geht Mach1 auf die Wünsche der Aktiven ein.

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Außerdem präsentierte Hetschel das neue Indoor-Kart RT2 Evo. Wie auch beim Vorgängermodell stehen Fahrverhalten und technische Detaillösungen und eine robuste und wartungsarme Konstruktion im Vordergrund. "Wir wollten auf jeden Fall ein Kart bauen, dass noch als Kart zu erkennen ist und sich auch 'fast wie ein Rennkart' fährt", so Dr. Martin Hetschel.

Ein weitere Besuchermagnet waren die Workshops, die auch in diesem Jahr wieder angeboten wurden. Rund 100 Workshopteilnehmer informierten sich an beiden Tagen über Chassis-Abstimmung, Motoren-Setup und Auswertung von Alfano-Messdaten.

„Wir sind über das gute Feedback sehr beeindruckt“, so Martin Hetschel und führt weiter aus, dass dies nicht unbedingt eine Überraschung sei. „Wir haben in den letzten Monaten hart daran gearbeitet, unseren Kunden das beste Material und den besten Service zu bieten – das scheint uns gelungen zu sein.“ Ausruhen will sich die Firma Hetschel und Ihre Mitarbeiter allerdings nicht. „Wir werden unsere Innovationsgeschwindigkeit auch in diesem Jahr noch erhöhen“, verspricht Martin Hetschel abschließend.
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