RCN
22.04.2026
Startversuch Nummer 2 für die RCN-Saison 2026
Gut 160 Nennungen sind für die Veranstaltung der beliebten Breitensportserie eingegangen. RCN Serienmanager Willi Hillebrand: „Nach der Enttäuschung über den abgesagten Saisonauftakt freuen wir uns natürlich über das gute Nennergebnis. Das zeigt, dass das Interesse an unserer Serie weiterhin hoch ist. Wir sollten eine spannende Veranstaltung erleben, wenn das Wetter mit-spielt. Allerdings ist das die Unbekannte, die wir nicht beeinflussen können.“
Die 16 Runden der Leistungsprüfung auf dem Nürburgring setzen sich wie folgt zusammen: 1 Setzzeitrunde, 2 Bestätigungsrunden, 12 Sprintrunden und 1 Auslaufrunde. Getankt wird in der Boxengasse, alle Fahrzeuge dürfen nur während der Sprintrunden tanken und müssen dabei die vorgeschriebene Ge-samt-Boxenstandzeit von 10 Minuten einhalten. Wird die Zeit unterschritten, gibt es für jede Sekunde 10 Strafpunkte. Eine Rundenzeit von 8.20 Minuten darf nicht unterschritten werden. Die Gesamtfahrzeit bei der Veranstaltung be-trägt maximal 225 Minuten.
Die Klasse R4 ist mit 21 Fahrzeugen die größte im Starterfeld. In den Klassen R2A und H3 haben jeweils 13 Starter genannt. In der Klasse H4 haben 11 Autos gemeldet sowie in der Klassen R3 und RS4 10 Teams.
Die Zahl der Favoriten auf den ersten Saisonsieg und weitere Topplatzierun-gen ist beim Saisonauftakt 2026 nach den Erfahrungen des Vorjahres wieder recht groß: u.a. Michael Luther/Markus Schmickler (Barsbüttel/Bad Neuenahr, BMW M4 GT4), David Vogt (Waldfeucht, Opel Astra TCR), Volker Hanf/Sascha Siegert (Rheinbach/Rhede, Cupra Leon TCR), Andreas Schwarz (Obernburg, Cupra Leon TCR), Sascha Kloft/Heiko Tönges (Zehnhausen/Bell, Porsche Cayman GT4 CS), Alain Dutronc (Schweiz, Porsche Cayman GT4 CS) und Florian Pröbstl (Hohenpeißenberg, BMW M3).





