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Porsche Carrera Cup
08.06.2023

Porsche Carrera Cup Deutschland geht beim „Festival of Dreams“ in die nächste Runde

Der Hockenheimring ist am kommenden Wochenende (10. und 11. Juni 2023) Schauplatz der zweiten Runde des Porsche Carrera Cup Deutschland. Der Markenpokal mit dem Porsche 911 GT3 Cup ist Teil des „Festival of Dreams“, mit dem die Marke an der badischen Rennstrecke 75 Jahre Porsche Sportwagen feiert.

Nach dem Saisonauftakt auf dem Formel-1-Kurs im belgischen Spa-Francorchamps hat sich eine Dreiergruppe an der Tabellenspitze des Porsche Carrera Cup Deutschland gebildet. Nach Hockenheim zum zweiten Rennwochenende kommt der Niederländer Loek Hartog (Team GP Elite) als Gesamtführender, dicht gefolgt von seinem Landsmann und Teamkollegen Larry ten Voorde sowie dem Briten Harry King (Allied-Racing).

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„In Hockenheim beim ‚Festival of Dreams‘ zu fahren, ist wirklich cool. Ein ganzes Wochenende im Zeichen von Porsche – ich freue mich auf eine tolle Atmosphäre mit vielen Fans“, blickt Spitzenreiter Loek Hartog voraus, der in Spa-Francorchamps sein erstes Cup-Rennen gewann. „Natürlich wäre ein weiterer Sieg toll. Aber ich muss auch auf meine Situation in der Meisterschaft schauen und werde kein allzu großes Risiko eingehen. Möglichst viele Punkte aus beiden Rennläufen sind mein Ziel.“

Wie Hartog stand auch Harry King beim Saisonauftakt in Belgien zum ersten Mal ganz oben auf einem Siegerpodest des Porsche Carrera Cup Deutschland. „Pole-Position und Sieg in Spa haben natürlich die Erwartungen gesteigert. An diesen Erfolg möchte ich in Hockenheim anknüpfen. Mein Ziel: näher an die Tabellenspitze herankommen“, hat sich der amtierende Champion des Porsche Carrera Cup Benelux vorgenommen. Larry ten Voorde, aktuell Tabellenzweiter, hat an Hockenheim gute Erinnerungen: „Die Strecke liegt mir, letzte Saison habe ich dort zwei Rennen gewonnen. Wäre schön, wenn mir jetzt Ähnliches gelingen würde.“

Der 4,574 Kilometer lange Hockenheimring, der bis 2019 auch von der Formel 1 genutzt wurde, zwingt die Fahrer zu Kompromissen bei der Abstimmung ihrer Porsche 911 GT3 Cup. „Eine Hälfte der Strecke erfordert hohes Tempo mit wenig aerodynamischem Abtrieb. Die andere Hälfte ist langsamer mit engeren Kurven, für die man den Heckflügel steiler einstellt“, beschreibt Porsche-Junior Bastian Buus. Der 19 Jahre alte Däne fährt für das Team Allied Racing und ist aktuell Vierter der Gesamtwertung.

„Wir erwarten viele Zuschauer beim ‚Festival of Dreams‘. Das verspricht nicht nur eine tolle Geburtstagsparty für die große Porsche Community, sondern auch eine einzigartige Kulisse für den Porsche Carrera Cup Deutschland. Es freut mich, dass zu unseren Gästen auch das ADAC GT Masters zählt. Den Porsche Fahrern, die dort am Start sind, drücken wir ebenso fest die Daumen wie den Porsche Teams, die am Wochenende das 24-Stunden-Rennen in Le Mans bestreiten. Besonders freue ich mich außerdem auf die Premiere der Porsche Sprint Challenge Classic“, sagt Alexander Pollich, Vorsitzender der Geschäftsführung der Porsche Deutschland GmbH.

Premiere für die Porsche Sprint Challenge Classic
Saisonrennen drei und vier des Porsche Carrera Cup Deutschland sind Teil des „Festival of Dreams“, der Feier zum 75. Geburtstag von Porsche Sportwagen. Insgesamt 32 der 375 kW (510 PS) starken Porsche 911 GT3 Cup gehen in die beiden Rennen, die über jeweils rund 35 Minuten gehen. Mit dabei sind auch der Porsche Carrera Cup Benelux, das ADAC GT Masters und die Porsche Sprint Challenge Classic. Diese neue Rennserie ist für klassische Cup-Neunelfer der Generationen 964 und 993 reserviert.

Besucher können sich außerdem auf ein abwechslungsreiches Programm abseits der Rennstrecke freuen. Zu den Attraktionen zählen neben den „Dream Talks“ mit spannenden Personen aus der Porsche-Welt und einem Auftritt von Alvaro Soler („Solo Para Ti“) auch die Live-Übertragung des 24-Stunden-Rennens in Le Mans, wo Rekordsieger Porsche erstmals mit dem neuen Hybrid-Rennwagen 963 antritt. Mitfahrten organisiert vom Porsche Experience Center sowie ein umfangreiches Unterhaltungsangebot für Kinder runden das „Festival of Dreams“ ab.
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