Sonntag, 5. Februar 2023
Motorsport XLDas Motorsport MagazinVorschau Abonnement
24h Daytona
21.01.2023

Porsche Penske Motorsport absolviert erfolgreichen ersten Testtag in Daytona

Die Saison 2023 der IMSA WeatherTech SportsCar Championship hat am Freitag mit dem Roar Before the 24 begonnen, dem dreitägigen Test auf dem Daytona International Speedway. Insgesamt 61 Fahrzeuge waren auf der Strecke, darunter neun Autos in der neuen GTP-Klasse für Rennwagen nach dem LMDh-Reglement. Beide Porsche 963 des Werksteams Porsche Penske Motorsport spulten ein umfangreiches Programm ab und zeigten am ersten Testtag ein starkes Tempo.

Stuttgart/Mooresville. Am Freitagnachmittag und -abend zeigte der neue Porsche 963 ein starkes Debüt im engen Wettbewerb. Beide Autos des Teams Porsche Penske Motorsport platzierten sich am ersten Tag des Roar Before the 24 auf dem Daytona International Speedway in den Top 5.

Anzeige
Die Startnummern 6 und 7 des neuen Werksteams fuhren in der ersten Testsession ins Spitzenfeld. Felipe Nasr aus Brasilien setzte die zweitschnellste Rundenzeit und absolvierte 24 Umläufe. Der Franzose Mathieu Jaminet beendete den Test am Mittag im Schwesterauto nach 20 Runden auf Rang fünf.

„Der erste Tag der Vorbereitung auf die 24 Stunden von Daytona war aus unserer Sicht erfolgreich“, fasst Jonathan Diuguid, Leitender Direktor Porsche Penske Motorsport, den ersten Tag auf der legendären Rennstrecke zusammen. „Beide Autos haben in den zwei Sessions einige Runden abgespult. Allerdings verlief der erste Tag nicht ganz so sorgenfrei wie erhofft. Wichtig ist aber, dass die Fahrer mit dem Tempo und der Performance zufrieden sind. Es gibt einige Punkte auf unserer Liste, an denen wir weiterarbeiten müssen. Dennoch war es ein guter Auftakt in Daytona.“

Im zweiten Durchgang am Nachmittag stellte das Team an der Startnummer 6 einen Defekt an der Aufhängung fest. Das Auto wurde in der Garage umfangreich repariert und fuhr am Ende nur neun Runden. Derweil markierte der Däne Michel Christensen am Steuer der Nummer 7 während seiner 35 Umläufe die viertschnellste Zeit.

Der Roar Before the 24 wird am Samstag mit drei weiteren Testsessions fortgesetzt, bevor am Sonntag das Qualifying auf dem Programm steht.
Anzeige