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RCN
09.05.2018

RCN startet das Rennwochenende beim 24h-Rennen

Der zweite Lauf der Rundstrecken-Challenge Nürburgring 2018, die „Feste Nürburg“, startet am Donnerstag, 10. Mai, um 8 Uhr vor der Tribüne T13. Die Veranstaltung, ausgerichtet von MC Roetgen e.V. und der Scuderia Augustusburg Brühl e.V. im ADAC, wird im Rahmen des ADAC 24h-Rennens ausgetragen. Traditionell wird mit der Leistungsprüfung auf der Nordschleife das berühmte Rennwochenende des Langstreckenklassikers in der Eifel gestartet.

RCN Serienmanager Willi Hillebrand: „Wir haben mit über 170 Teilnehmern wieder ein volles Starterfeld. Auch in diesem Jahr erfreut sich unsere familiäre GT- und Tourenwagen-Breitensportserie großer Beliebtheit. Wir freuen uns, wieder beim 24h-Rennen dabei zu sein. Für Die RCN-Teilnehmer ist es ein besonderes Erlebnis, bei dieser Großveranstaltung an den Start zu gehen.“

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Bei der ersten Veranstaltung der Saison 2018 war die Klasse V4 die größte. Entsprechend heißt der aktuelle Tabellenführer Dr. Stein Tveten (Bad Honnef), der in einem BMW 325i die Klasse gewann. Dahinter folgen die Sieger der Klasse RS3A Ralf Kraus/Volker Strycek (Köln/Dehrn, Opel Astra TCR). Platz drei belegen der amtierende RCN-Meister Ludger Henrich (Schmitten) und sein Partner Jürgen Schulten (Hamminkeln), die im Opel Astra in der Klasse H3 erfolgreich waren.

Die Liste der Favoriten auf den Gesamtsieg bei dieser Veranstaltung ist umfangreich. Zu nennen ist zuerst der Gewinner der ersten Veranstaltung: Winfried Assmann (Golssen, Porsche 991 GT3 Cup). Aber auch Lukas Moesgen/Tim Breidenbach (Weeze/Solingen, Porsche 991 GT3 Cup), Michael Luther/Jan Christopher Kortüm (Barsbüttel/Hamburg, BMW M3), Kraus/Strycek und Rolf Buchstaller (Nörvenich, BMW Z4 GT) haben gute Aussichten auf eine vordere Platzierung.

RCN Rennleiter Hans-Werber Hilger: „Ich hoffe, dass wir in diesem Jahr wieder Glück mit dem Wetter haben. Dann werden die Fans entlang der Nordschleife einen spannenden RCN-Lauf mit vielen verschiedenen Fahrzeugen erleben, der einen würdigen Auftakt für das 24h-Rennen bildet.“