Freitag, 17. November 2017
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DKM
13.07.2017

Marek Schaller etabliert sich in der DKM

Nach seinem tollen Auftakt in der internationalen OK-Klasse der Deutschen Kart Meisterschaft in Kerpen, war es für Marek Schaller nun an der Zeit, seine starke Leistung in Wackersdorf zu bestätigen. In einem starken Teilnehmerfeld etablierte sich der Nachwuchspilot im vorderen Feld und fuhr beinahe wieder in die Top-Ten. 

Der amtierende X30 Junior-Champion hatte sich nach seinen tollen Vorstellungen beim Auftakt der DKM in Kerpen und beim ADAC Kart Masters in Wackersdorf auch in seinem vierten Rennen in der neuen Senioren-Klasse hohe Ziele gesteckt: „Ich habe gezeigt, dass ich vorne mithalten kann. Daran will ich natürlich auch an diesem Wochenende anknüpfen. Ein Platz in den Top-Ten wäre wirklich toll“. 

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Die hochsommerlichen Temperaturen und das hohe Gripniveau auf dem 1.190 Meter langen Prokart Raceland bereiteten dem Erndtebrücker dabei keine Probleme. Stattdessen schaffte er es, seinen Fahrstil an die schwierigen Streckenverhältnisse anzupassen und fuhr in den Heats stark auf. Mit Platz neun und sieben erkämpfte er sich für das Finale einen beachtlichen achten Rang in der Startaufstellung. 

In den Finalrennen bewies der Sodi Kart-Pilot weiter, dass er sich in der neuen Senioren-Klasse bereits voll etabliert hat und lieferte sich in beiden Finals packende Duelle mit der internationalen Konkurrenz. Beim Fallen der Zielflagge raste er jeweils auf einem beachtlichen zwölften Platz über den Zielstrich. „Nach dem wir in der X30-Klasse sehr erfolgreich waren, betreten wir in der OK komplettes Neuland. Wir tasten uns als Team an die neuen Anforderungen heran und werden immer schneller. Die Zeiten waren viel versprechend und stimmen mich sehr positiv. Ein großer Dank an meine Eltern und meinen Mechaniker für den super Support“, freute sich der Förderpilot des ADAC Westfalen e.V. 

Nach Wackersdorf blickt der 14-Jährige bereits auf das nächste Rennen: „Am kommenden Wochenende möchte ich beim ADAC Kart Masters in Kerpen wieder attackieren. Die Strecke kenne ich gut, dort bin ich schon oft gefahren.“