Sonntag, 22. September 2019
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24h Dubai
02.01.2016

Black Falcon bereit für die 24h Rennen von Dubai

Black Falcon fokussiert sich bereits auf die anstehende Saison. Den Auftakt bildet die elfte Ausgabe des 24 Stunden Rennens in Dubai, das vom 14. bis zum 16. Januar ausgetragen wird. Dort wird das Team erstmals mit zwei der neuen Mercedes-Benz AMG GT3 an den Start gehen. Abgerundet wird das Aufgebot von einem Mercedes-Benz SLS AMG GT3 sowie zwei Porsche 911 GT3 Cup.

Das 24 Stunden Rennen in Dubai hat sich in seiner noch jungen Geschichte schnell als ein hart umkämpfter Auftakt der GT-Motorsportsaison etabliert und hielt für Black Falcon bisher grandiose Momente bereit. So konnte das Team in den vergangenen vier Jahren drei Gesamtsiege für sich verbuchen. Im letzten Jahr dominierte man zudem die Porsche Cup-Klasse und fuhr dort einen Doppelsieg ein.

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In diesem Jahr tritt man mit zwei neuen Mercedes AMG GT3 an. Für das Fahrzeug ist es der erste Einsatz bei einem 24 Stunden Rennen und gleichzeitig das Debüt als AMG Customer Sports Fahrzeug. Die Startnummer zwei, unter der Nennung von Abu Dhabi Racing Black Falcon  laufend, wird von Khaled Al Qubaisi (VAE), Jeroen Bleekemolen, Indy Dontje (beide Niederlande), Maro Engel und Hubert Haupt (beide Deutschland) pilotiert. Letzterer tritt als Doppelstarter auch auf der Startnummer drei an und wird in diesem Auto gemeinsam mit Abdulaziz Al Faisal (Saudi Arabien), Michal Broniszewski (Polen), Yelmer Buurman (Niederlande) und Ex-DTM-Champion Bernd Schneider (Deutschland) an den Start gehen. Als drittes Fahrzeug in der leistungsstärksten Klasse „A6" bringt Black Falcon den Mercedes-Benz SLS AMG GT3 in Dubai an den Start. Die Startnummer 16 wird pilotiert von Patrick Assenheimer (Deutschland), Oliver Morley, Oliver Webb und Adam Christodoulou (alle Großbritannien), sowie Frankie Montecalvo (USA).

Neben den GT3-Fahrzeugen starten wie im Vorjahr zwei Porsche 911 GT3 Cup für das Black Falcon Team TMD Friction. Den Cup Porsche mit der Startnummer 60 werden sich Mark Wallenwein, Sören Spreng, Burkhard Kaiser (alle Deutschland), Klaus Bachler (Österreich) und Stanislav Minsky (Russland) das Cockpit teilen. Das Schwesternfahrzeug mit der Startnummer 61 werden Gerwin Schuring (Niederlande), Manuel Metzger (Deutschland), Anders Fjordbach (Dänemark) und Saud Al Faisal (Saudi Arabien) pilotieren.