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Sonstiges
28.11.2015

Printalarm.de: Besticken und bedrucken im Motorsport

Volker Brand, Gründer der Firma Printalarm, machte im Jahr 2014 sein Hobby zum Beruf. Als Spezialist für das Besticken von Rennanzügen, die Erstellung von Teamkleidung sowie Accessoires für den Kart- und Motorsport, ist er mit Printalarm ein Dauergast auf den Kartstrecken in Deutschland. Mittlerweile hat er sich einen Namen unter Fahrern, Teams und Rennserien gemacht. Volker Brand, der als früherer Motocross-Fahrer bereits seit seiner Jugend mit Motorsport zu tun hat, fing im Jahr 2000 an, als Mechaniker im Bereich Kartsport zu arbeiten. 2014 machte er Ernst und aus seinem Hobby wurde – mit der Firma Printalarm – sein Beruf.
 
Spezialisiert auf das Besticken von Rennanzügen traf das Unternehmen auf großes Interesse in der Kartszene. „Angefangen haben wir mit dem Besticken von Rennanzügen, mit Spezialisierung auf Arme und Beine. Dies ist ein sehr schwieriges Verfahren. Bestickt wird die Bekleidung mit einer professionellen, computergesteuerten Stickmaschine. Unser Konzept war es, langlebigere, widerstandsfähigere und optisch bessere Rennanzug-Aplikationen zu erreichen“, erläutert der Stickprofi.
 
Nachdem Printalarm schon nach einem Jahr einen solchen Erfolg verzeichnen konnte, wurde das Sortiment des Unternehmens erweitert und man besuchte Anfang 2015 die internationale Kartmesse in Offenbach am Main (IKA KART2000). Dort konnten Brand und sein Team ebenfalls überzeugen: „Mit einem solchen Überfall hätten wir nicht gerechnet. Bereits am Samstagsmittag konnten wir keine neuen Aufträge mehr annehmen. Für 2016 haben wir deshalb vorgesorgt und einen größeren Stand (A4.12) gebucht“, sagt Brand zufrieden.
 
Neben dem Besticken von Rennanzügen beinhaltet das Angebot von Printalarm mittlerweile auch das Erstellen von Teamkleidung wie zum Beispiel T-Shirts, Jacken, Pullis sowie Logo-Matten für die Kartzelte. Das Team, das hinter Printalarm steht, hat sich wegen der großen Nachfrage ebenfalls vergrößert und so gehört zum Unternehmen nun auch eine eigene Grafikabteilung, die die individuellen Kundenwünsche. „Den Ideen unserer Kunden sind dabei fast keine Grenzen gesetzt“, so der Gründer von Printalarm.
 
Anfang 2015 kaufte man sich einen ehemaligen spanischen Krankenwagen und rüstete diesen so um, dass man die Maschinen transportieren und immer bei den Kunden vor Ort sein konnte – Printalarm wurde mobil. Ein großer Vorteil, denn so können die Aufträge direkt an der Rennstrecke bearbeitet werden, was viele Kunden sehr schätzen. „Über unsere Internetseite und Facebook veröffentlichen wir immer, bei welchen Rennen wir vor Ort sind“, erklärt Brand.
 
Auch für 2016 soll es wieder einige Neuheiten geben: „Wir haben noch einige neue Sachen in Planung, aber es wird noch nichts verraten.“ Außerdem ist Printalarm sozial engagiert: Jeweils ein Euro pro bestickten, bedruckten oder verkauften Artikel wird an die DKMS Knochenmark Stiftung gespendet.
 
Alle Informationen zu Printalarm gibt es auch im Internet unter www.printalarm.de.